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Hofburg-Wahl: 9.000 Unterstützungserklärungen für Gerald Grosz

Gerald Grosz hat heute, 14.30, seine gesammelten 9.000 Unterstützungserklärungen abgegeben und kandidiert offiziell für das Amt des Bundespräsidenten. Seine Antrittsrede auf oe24.TV: 

Liebe Österreicherinnen und Österreicher,
und alle, die mich unterstützen!


„Zähne zusammenbeißen“, rät der Amtsinhaber in einem eindrucksvollen Maß an Realitätsverweigerung allen Landsleuten angesichts der von seinem politischen Klüngel verursachten Krisen. „Alkohol oder Psychopharmaka“ empfiehlt uns der Kanzlerdarsteller und offenbart seine intellektuelle, soziale und emphatische Hilflosigkeit mit Blick auf die Tragödien, die seine Regierung verursacht hat. Sei es die Inflation, seien es die gelebten Grundrechtsbrüche im Zuge der Corona-Hysterie, sei es die Korruption in der Regierung und ihrem Umfeld, oder das Anschwellen der längst geschlossen geglaubten Balkanroute. Noch nie in der langen demokratischen Geschichte unseres Landes hat ein politisches System in diesem Ausmaß Schaden zum Nachteil seiner Bürgerinnen und Bürger verursacht, wie die gegenwärtigen Spitzen des Staates. Am 9. Oktober finden die Wahlen für das Amt des Bundespräsidenten statt. Es sind die ersten bundesweiten Wahlen nach 3 Jahren. Es ist die erste Möglichkeit nach langer Zeit, dass die bisher ungehörten Bürgerinnen und Bürger unseres Landes über das Wirken dieser politischen Führung befinden. Es ist der Tag, an dem sich eine Mehrheit zur Wehr setzen wird und eine Stimme gegen die drohende Zerstörung unserer Volkswirtschaft, unseres wirtschaftlichen Wohlstandes, unseres sozialen, wie gesellschaftlichen Friedens abgeben wird. Es ist nicht der Tag der Rache, sondern eine Volksabstimmung über unsere Zukunft. Wollen wir weiterhin den Weg der von der Politik angerichteten Krisen und Katastrophen gehen? Wollen wir weiterhin Korruption und Chaos ertragen? Wollen wir weiterhin die Spaltung unseres Landes sehen? Wollen wir weiterhin leidende Zaungäste eines Versagens der Parteien sein? Nein! 9000 Österreicherinnen und Österreicher haben mich mit Ihrer Unterstützungserklärung als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten nominiert. 9000 Menschen haben bürokratische Hürden auf sich genommen und ihr demokratisches Recht ausgeübt. Diese Nominierung nehme ich mit großer Dankbarkeit, mit Respekt vor dem Wunsch der Unterstützer und in Demut an. Es ist mir eine große Freude, es ist mir die größte Ehre meines bisherigen Lebens, dass ich dank dieses überwältigenden Zeichens der Freundschaft und Wertschätzung so vieler Menschen in dieser Stunde nun meine Kandidatur für das höchste, direkt gewählte Amt der Republik offiziell einreiche.

Ich danke von Herzen für diese Basis, die es mir ermöglicht, gemeinsam mit Ihnen – sehr geehrte Damen und Herren – ein Zeichen für ein neues, freies, politisch sauberes Österreich zu setzen. Denn es geht nach diesen drei Jahren des Stillstands, des Chaos, dieses versteinerten Zustandes einer auf allen Ebenen gescheiterten Politik um nichts weniger, als um unsere Zukunft. In den letzten 14 Tagen durfte ich auch viele an mich ergangene Brief lesen. Stellvertretend für die vielen Zuschriften möchte ich Ihnen einige vorlesen und mich gleichzeitig bei allen dafür bedanken:
Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, die mir geschrieben haben, Ihnen, die mich unterstützen, Ihnen, liebe Mitbürger, bin ich im Wort. Und ich verspreche mit vollem Einsatz, mit voller Kraft und mit ganzem Idealismus diese Herausforderung am 9. Oktober ernsthaft und gewissenhaft anzunehmen.

Mein Name ist Gerald Grosz und ich kandidiere für das Amt des Bundespräsidenten der Republik Österreich.