Ex-Kanzler: Karriere bei US-Konzern

Kurz schlug Angebot von Trump-Schwiegersohn aus

Ex-Kanzler Sebastian Kurz bastelt derzeit an seiner ­beruflichen Zukunft.

Wien. Kurz hat mit 8. Dezember sein Nationalratsmandat zurückgelegt. Auf eine Gehaltsfortzahlung in Höhe von 11.365 Euro pro Monat verzichtet er jedenfalls, insgesamt wären das in den nächsten Monaten inklusive Sonderzahlungen 75.000 Euro gewesen.

Wie ÖSTERREICH erfuhr, will Kurz im Februar in seinem neuen Job starten. Der Vertrag bei einem „internationalen Konzern“ sei zwar noch nicht unterschrieben, aber unterschriftsreif. Dem Vernehmen nach habe Kurz auch ein Angebot von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gehabt, das er jedoch ausgeschlagen haben soll. Wo Kurz ab ­Februar genau arbeiten wird, will er erst Anfang nächsten Jahres bekannt geben.

Sein Umfeld deutet jedoch an, dass der neue Arbeitgeber seinen Sitz in den USA haben könnte. Ob auch Kurz mit seiner Jungfamilie nach Amerika zieht (im Gespräch New York) oder aber „pendelt“, sei offen. Jetzt will sich der Ex-Kanzler noch eine Auszeit nehmen und die Zeit mit seiner Freundin Susanne und dem gemein­samen Sohn Konstantin verbringen.

(fen)



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