Nach Wahlerfolg

Mikl geht auf KPÖ los: "Verharmlost Verbrechen"

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Wie zu Wochenbeginn der frühere Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) hat nun dessen Parteikollegin Johanna Mikl-Leitner Auftritte und Kandidaturen als KPÖ scharf kritisiert.  

In einem der APA übermittelten Statement ortete die niederösterreichische Landeshauptfrau  eine Verharmlosung der "Verbrechen der Kommunisten". Es gebe viele andere Namens-Möglichkeiten.

"Für eine linksextreme Partei gibt es Dutzende mögliche Namen, unter denen man antreten und Politik machen kann", betont Mikl-Leitner. Mit der bewussten Entscheidung in Richtung der Bezeichnung KPÖ "verharmlost man die Verbrechen der Kommunisten": "Lenin, Stalin und Che Guevara sind keine Vorbilder, sondern sadistische Verbrecher!"

Nach dem Wahlerfolg der Kommunisten um Kay-Michael Dankl in Salzburg am vergangenen Sonntag hatte Schüssel Kandidaturen unter dem "Label oder der Marke" KPÖ beanstandet. So etwas "sollte man heutzutage nicht einmal mehr in den Mund nehmen", "die Marke ist toxisch", sagte der Altkanzler.
 

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