Karl Nehammer und Hermann Schützenhöfer

Innenminister beim Landeschef

Steirer-Grenzen sind für Ernstfall gut ausgerüstet

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An den Grenzen ist man bestens auf mögliche Flüchtlingsströme vorbereitet.

Spielfeld/Graz. Auch in der Steiermark werden die Entwicklungen in der Türkei und in Griechenland aufmerksam beobachtet und das eigens dafür errichtete, millionenteure Grenzmanagement im Süden wird reaktiviert.
Anders, als vor fünf Jahren, möchte man nun auf einen Flüchtlingsansturm gut vorbereitet sein.

Gespräch. Am Dienstag war zu diesem Zweck auch Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) zu Gast in der Grazer Burg bei Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP). Beide waren sich im Gespräch einig, dass sich ein Jahr 2015, das von gewaltigen Migrationsströmen geprägt war, auf keinen Fall wiederholen darf. „Das, was damals passiert ist, darf nie wieder passieren, und ich denke, wir sind davon derzeit weit entfernt“, beruhigt der LH.

Schnell. Seit 2015 wurden Millionen in ein Grenzmanagement investiert. Binnen weniger Stunden können 6.000 Menschen in Zelten versorgt werden. Aktuell gibt es laut Polizei aber keine Zeichen für Alarm.
 

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