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Teil 3

FPÖ-Serie: Jetzt wird's eng für die "Hubers"

Erst am Mittwoch gab es exklusiv auf oe24.TV einen kleinen Einblick in die neue Folge der FPÖ-Wahlkampf-Serie „Die Hubers“. Am Donnerstag wurde der dritte Teil der Reihe auf dem Facebook-Profil von Heinz-Christian Strache veröffentlicht. Darin wird es laut Titel „eng für die Hubers“. Die Gäste in ihrem Haus haben ihre finanziellen Ressourcen aufgebraucht. Die fiktive FPÖ-Familie ist pleite. Am Ende prangert Strache den unfairen Zugang zu unserem Sozialsystem an und fordert einen Stopp.

Das passierte in Folge 1 & 2

Die erste Folge der Reihe, die vor allem in den sozialen Netzwerken wie Facebook verbreitet werden, behandelte das Thema Sicherheit. Die FPÖ-Familie wurde nachts geweckt, und als sie nachschauten, fanden sie zahlreiche Flüchtlinge und Migranten in ihrem Erdgeschoss. „Jetzt, zwei Jahre zu spät, nur Türen zusperren zu wollen, löst kein Problem. Die Österreicher wissen ganz genau: Solange der Zugang zum Sozialsystem offen ist, bleibt die Einladung, hereinzukommen, bestehen. Das ist unfair. Rot-Schwarz versteht das einfach nicht – die FPÖ hat es längst verstanden!“, postete der FPÖ-Chef damals auf Facebook.

In Teil 2 wurde die Verpflegung der Flüchtlinge im Wohnzimmer schließlich so viel, dass den Hubers der Strom ausging. Damit wollte die FPÖ auf das unfaire Sozialsystem aufmerksam machen, das immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge nach Österreich strömen lasse.

Die ersten beiden Teile der „Hubers“ wurden bereits 5,3 Millionen Mal aufgerufen. 

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