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Portugal: Jubel ohne Grenzen

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Epizentrum von Portugals Final-Partys war der Handelsplatz in Lissabon.

„Wir sind Millionen, die jubeln“, twitterte Portugals Ministerpräsident Antonio Costa nach dem Einzug in das Finale. „Es lebe Portugal. Am Sonntag wird es noch lauter“, versprach der Politiker.

Und er sollte Recht behalten: Bereits vor dem großen Showdown glich die ganze Hauptstadt Lissabon einer einzigen EURO-Party-Zone. Epizentrum der Feiern: Der einstige Handelsplatz am Tejo-Fluss, wo mehr als 15.000 in den Landesfarben Rot und Grün gekleidete Fans mitfieberten, tanzten und immer wieder ihren Schlachtruf „Portugal, Portugal, Portugal“ anstimmten.

So feiern die Portugiesen

Nach Ronaldo-Verletzung machte sich Entsetzen breit

Wem es in den zahlreichen Public-Viewing-Arenen zu stressig wurde, der zog sich in eine der vielen Bars zurück, die auch alle mit TV-Geräten aufgerüstet wurden.

Dann der Schock: Nationalheld Ronaldo musste nach 24 Minuten verletzt vom Feld. Entsetzen machte sich breit – doch die Fans hatten die ­Hiobsbotschaft rasch verdaut – am Ende war der Jubel in Lissabon grenzenlos.

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