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Buckelwal aus illegalem Netz befreit

Der Buckelwal hatte sich dort verfangen und kämpfte um sein Leben. Ursprünglich war die Mission der Tierschützer eine vom aussterben bedrohte Art der Schweinswalarten zu beobachten, als sie auf den Missstand aufmerksam wurden und eine sofortige Rettungsmaßnahme starteten.

Das Fischernetz war eigentlich für den illegalen Fang des Totoaba-Fisches gedacht, der wegen seiner Schwimmblase auf dem chinesischen Schwarzmarkt sehr beliebt ist, als sich der Buckelwal darin verfang und keinen Ausweg mehr sah.

Gewässer bewachen

„Der Fischfang muss überwacht und die Meeresbewohner beschützt werden“, das fordern die Aktivisten der Organisation Sea Shepherd. Missstände müssen aufgezeigt und es soll gehandelt werden, um die Meeresbewohner vor dem Aussterben zu schützen.

Giganten der Meere

Buckelwale gehören zu den größten Unterwasserbewohnern und sind doch ein empfindlicher Teil der Tierwelt. Früher gab es eine Buckelwal-Population von über 125.000, doch Anfang des 20. Jahrhunderts ist dieser Wert auf einige Tausend geschrumpft. Dank unermüdlichem Einsätz der Tierschützer vermeldet man heute wieder einen deutlichen Zuwachs.

Unsere Tiere – Das große oe24.TV-Tierschutzmagazin von Sonntag, 1. März 2020, können Sie hier sehen.

Nächste Ausgabe Unsere Tiere: 8. März, 18:30 Uhr.

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