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Der Leidensweg unserer heimischen Kälber

Seit Jahren leiden österreichische Tiere bei Transporten. Viele von ihnen haben einen langen Leidensweg hinter sich, denn sie werden bis in den Nahen Osten transportiert. Es ist also – trotz EU-Verordnung – keine Seltenheit, dass heimische Tiere, wie zum Beispiel Kälber, in Drittstaaten landen.

Kritik durch Tierschutzorganisationen und Tierärzte

Lasche Gesetzgebung der Transporte sorgen für Unmut kritischen Stimmen. Riesige Missstände sind seit vielen Jahren bekannt, doch leider ist hier wenig bis gar nichts passiert seitens der Regierung. Behörden und Transporteure umgehen das geltende Recht systematisch, um den weiten Transport zu ermöglichen. Auf dem Weg nach Spanien sind Kälber über 21 Stunden unterversorgt, weil es keine geeigneten Trenksysteme gibt. Das Geschäft mit Drittländern hat einen wirtschaftlichen Hintergrund.

Bei vollem Bewusstsein geschlachtet

Wenn Kälber bei Schifftransporten an der Rampe abgegeben werden, verliert sich ihr österreichisches Tierschutzrecht. Aufnahmen vom Schiff zeigen, wie sie bei vollem Bewusstsein geschlachtet werden – ein minutenlanger Todeskampf für die leidenden Rinder.

Unsere Tiere – Das große oe24.TV-Tierschutzmagazin von Sonntag, 1. März 2020, können Sie hier sehen.

Nächste Ausgabe Unsere Tiere: 8. März, 18:30 Uhr.

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