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Die Lipizzaner sind bereit

Die Spanische Hofreitschule blickt optimistisch in die Zeit nach den Corona-Lockdowns.

Die Lipizzaner der Spanische Hofreitschule profitieren von der Corona-bedingten Schließung der österreichischen Kultur-Institution in Wien. Deren Direktorin, Sonja Klima, berichtet, dass speziell die jungen Hengste, die aus ihrer Kinderstube im steirischen Gestüt Piber nach Wien kamen, um auf ihren künftigen Alltag als Dressur-Pferde vorbereitet zu werden, profitieren. Der Lipizzaner-Nachwuchs, so Klima, konnte in den vergangenen Wochen und Monaten an die Halle in der sie später einmal auftreten werden, herangeführt und dort trainiert werden.

Auch wenn die Lipizzaner derzeit nicht auftreten können und, wie Klima erzählt, das Publikum und deren Applaus vermissen, werden die Tiere für den Tag X und die erste offizielle Vorstellung nach der Pandemie-Pause trainiert. Sowohl Pferde als auch Bereiter bereiten sich auf diesen, aus jetziger Sicht leider nicht absehbaren Termin, vor. Deshalb wurden die Bekleidungsvorschriften der Bereiter gelockert. Das hat prompt für Kritik von Beobachter gesorgt, sagt Klima. Sie hofft, dass eventuell im zweiten Halbjahr 2021 die erste Vorstellung der Spanischen Hofreitschule über die Bühne gehen kann.

Die finanzielle Durststrecke der Spanischen Hofreitschule endet aber erst, sobald wieder Touristen Österreich und Wien besuchen und die Nachfrage nach kulturellen Institutionen wie der Spanischen Hofreitschule besteht.

Unsere Tiere – Das große oe24.TV-Tierschutzmagazin von Sonntag, 7. Februar 2021, hier in voller Länge sehen.

Nächste Ausgabe Unsere Tiere: 14. Februar 2021, 18:30 Uhr.

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