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Massentierhaltung beenden!

Die Tierschutzaktivisten von Animal Rebellion protestiert mit Brunne-Färbungen gegen "Verbrechen am Tierwohl".

Animal Rebellion klagte mit Protest-Aktionen "Verbrechen am Tierwohl" in den Städten London und Köln an. In beiden Städten schütteten die Aktivisiten blutrote Farbe in die Brunnen. In London in die Brunne am zentral gelegenen Trafalgar Square. Und in Köln wurde der Löwenbrunnen am Erich-Klibansky-Platz auserkoren.

Mit der Blutrot-Färbung des Wassers in den Brunnen will Animal Rebellion gegen die industrielle Massentierhaltung, die die Organisation als "Verbrechen gegen das Tierwohl" versteht und die eine Zerstörung von Lebensgrundlagen bedeutet, protestieren.

Während die Aktion in London die Polizeit vor Ort wegen Sachbeschädigung auf den Plan rief, gingen in Köln die Wogen hoch, da der gewählte Brunnen eine Erinnerung an die Opfer des Holocaust darstellt und die jüdische Synagogn-Gemeinde Köln die blutrote Färbung des Wassers durch die Aktivisten als "Akt der grenzenlosen Geschmacklosigkeit und Verhöhung der Opfer des Holocaust" verurteilte. Animal Rebellion hatte sich darauf hin entschuldigt und erklärte, "man bedauere, dass hier der jüdischen Kultur unbeabsichtigt Unrecht getan wurde".

Unsere Tiere – Das große oe24.TV-Tierschutzmagazin von Sonntag 19. Juli 2020, hier in voller Länge sehen.

Nächste Ausgabe Unsere Tiere: 26. Juli, 18:30 Uhr.

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