Baby im Krankenhaus von Straßenhunden totgebissen

Tiere kamen durchs offene Fenster

Baby im Krankenhaus von Straßenhunden totgebissen

Schock in Nordindien: Durch ein offenes Fenster gelangten mehrere Straßenhunde in das Akash-Ganga-Krankenhaus und bissen dort ein Neugeborenes tot.

Indien. Unfassbarer Vorfall im Norden Indiens: Im Akash-Ganga-Krankenhaus wurde ein neugeborenes Baby von Straßenhunden totgebissen. Laut Online-Berichten dürften sich die Hunde über ein offenes Fenster Zugang zu dem Krankenhaus verschafft haben. Das, gerade einmal vor drei Stunden geborene Baby, lag völlig allein in einem Operationssaal, als es auf grausamste Weise getötet wurde.

Ermittler Ved Prakash Panday gab gegenüber Lokalmedien an, dass das Baby am gesamten Körper verletzt wurde – eine gerichtsmedizinische Untersuchung solle die genaue Todesursache klären. Das Krankenhaus soll über keine gültige Betriebsgenehmigung verfügt haben und wurde kurz nach dem schrecklichen Vorfall von den Behörden geschlossen. Mehrere Mitarbeiter des Krankenhauses wurden wegen des Verdachts auf Totschlag angezeigt.

Gegenüber den Eltern des getöteten Babys sagten Mitarbeiter des Krankenhauses zunächst, dass das Kind bereits tot geboren worden sei. Die Eltern sollen jedoch Hunde im Operationssaal gehört haben und hakte nach. Daraufhin soll der Familie ein Schweigegeld angeboten worden sein. 

In Indien leben über 30 Millionen streunende Hunde – viele von ihnen leiden unter Tollwut. Berichte über ganze Rudel von Straßenhunden sind, vor allem in ländlichen Regionen Indiens, keine Seltenheit.

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