Ex-Mafia-Killer gesteht Beihilfe zu Gift-Mord an Papst

Cyanid-Attentat im Vatikan?

Ex-Mafia-Killer gesteht Beihilfe zu Gift-Mord an Papst

Die Nachricht versetzte die katholische Welt am 29. September 1978 in Schockstarre: Nach nur 33 Tagen im Amt war Papst Johannes Paul I. völlig überraschend gestorben. Zum Tod des Kurzzeit-Papstes ranken sich auch heute noch viele Mythen. Der offiziellen Darstellung nach erlitt der der gebürtige Italiener einen Herzinfarkt und soll wenige Stunden vor seinem Tod über starke Schmerzen im oberen Brustbereich geklagt haben.
 

Killer-Kommando

Nun gibt es allerdings neue Hinweise, dass der Papst doch ermordet wurde. Der ehemalige Mafioso Anthony Raimondi behauptet, dass er dabei half, Johannes Paul I. zu vergiften. In seinem Buch „When the Bullet Hits the Bone“ schreibt das ehemalige Mitglied der Colombo-Familie (eine italo-amerikanische Mafiafamilie der amerikanischen Cosa Nostra), dass er zusammen mit einem Killer-Kommando im September 1978 nach Rom fuhr. 
 
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Cyanid in den Tee

Dort wurde er von seinem Cousin und Vatikanbank-Direktor Paul Casimir Marcinkus in den inneren Zirkel des Vatikans eingeschleust. Am 29. September wurde dem Papst dann Cyanid in den Tee gegeben. Raimondi schreibt dazu in seinem Buch: "Ich stand vor dem Papst im Flur, als der Tee serviert wurde. Die Droge machte ihre Arbeit so gut, dass sich das Opfer nicht einmal rührte, selbst wenn es ein Erdbeben gegeben hätte.“
 
Selbst anwesend war der Mafioso bei der Ermordung aber nicht: „Ich hatte in meiner Zeit viele Dinge getan, aber ich wollte nicht im Raum sein, wenn sie den Papst töten. Ich wusste, das würde mir eine Einbahnstraße in die Hölle bedeuten.“ 
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Anthony Raimondi ist der Neffe des legendären Mobsters Charles „Lucky“ Luciano alias Salvatore Lucania. Beweise für seine Darstellung gibt es natürlich keine.
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