Monster-Tornado in USA

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Der Tod 
kam mit 
320 km/h

Seiten: 12

Bauernebel.png © Reuters

Der Todes-Twister zog eine 30 Kilometer lange Schneise der Verwüstung durch Moore (170.000 Einwohner), einen Vorort von Oklahoma City. Der Horror: Böen mit bis zu 320 Stundenkilometern machten zwei Volksschulen dem Erdboden gleich. Oklahomas Gouverneurin Mary Fallin geschockt: „Unsere Herzen sind gebrochen – Eltern suchen nach ihren Kindern.“

Diashow Dutzende Tote nach Horror-Tornado

Dutzende Tote nach Horror-Tornado

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Tornado in Kansas

Tornado in Oklahoma

Tornado in Oklahoma

Tornado in Oklahoma

Tornado in Kansas

Tornado in Oklahoma

Tornado in Oklahoma

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Bis Dienstag wurden neun Kinder aus den Ruinen der Plaza Towers Elementary School geborgen. Sie waren in einer Wasserlacke ertrunken. Die fieberhafte Suche von 80 Nationalgardisten mit Spürhunden nach einem Dutzend vermisster Kinder dauerte an.

Die gestern Abend bestätigte Opferzahl stieg auf 24 Tote, darunter neun Kinder. Spitäler zählten 227 Verletzte. Wie durch ein Wunder überlebten alle Kinder in ­einer zweiten zerstörten Volksschule.

Überlebende Schüler berichten über die Sekunden schierer Todesangst. 75 Kinder und Lehrer waren in dem Flachbau, als die Alarmsirenen heulten: Lehrer führten sie zum Schutz aufs Klo, andere kauerten am Gang. „Wir beteten, hatten Angst“, so der Schüler Damian zu NBC. „Es hörte sich an wie ein Güterzug, dann fiel das Gebäude auseinander.“

Lehrer wurden zu Helden: Eine legte sich auf sechs Kinder und rettete sie.

Familie stirbt in Eiskasten
Als das Röhren des Twisters lauter wurde, sah ein Paar mit seinen zwei Kindern, eines noch ein Baby, nur mehr einen Ausweg: Es kletterte in die Tiefkühltruhe, hoffte, dort zumindest ein wenig vor den zerstörerischen Winden geschützt zu sein. Doch die Familie, die von den Behörden noch nicht identifiziert wurde, hatte keine Chance in ihrem Haus in der Telephone Road. Ihre Leichen wurden später in dem völlig verwüsteten Haus gefunden, berichtete der Lokalsender KFOR.

Ein Überlebender: ,Pferde flogen weg‘
Der Sturm hatte Reitlehrer Lando Hite das T-Shirt vom Leib gerissen. Er hatte in einem Reitstall Zuflucht gesucht, als der Sturm das Gebäude wegriss und Pferde durch die Luft wirbelte. Mit Lehm verkrustet, aber am Leben, sprach er mit TV-Station.

Ein verheerender Tornado mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h hat in Moore, einem Vorort der US-Stadt Oklahoma City, mindestens 24  Menschenleben gefordert und schwere Verwüstungen angerichtet. Unter den Toten sind viele Kinder.  Mehr als 230 Menschen wurden verletzt. Die Rettungskräfte suchen fieberhaft nach möglicherweise Verschütteten. US-Präsident Obama rief den Notstand für das betroffene Gebiet aus.

Mehr von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel finden Sie hier auf AmerikaReport.com

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