11 Tote durch Schneestürme in den USA

Im Nordosten

11 Tote durch Schneestürme in den USA

Eine an Alzheimer erkrankte Frau verirrte sich in der Kälte und erfror.

Der heftigen Schneestürme im Nordosten der USA haben bis zum Freitag mindestens elf Menschenleben gefordert. Eine an Alzheimer leidende 71-jährige Frau erfror im Bundesstaats New York, als sie sich in klirrender Kälte verirrte. In Philadelphia starb ein Straßenarbeiter, als er unter einem Berg von Streusalz begraben wurde. Mindestens neun weitere Todesfälle wurden dem Winterwetter zugerechnet.

Diashow: Schneechaos in den USA

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Schneechaos in den USA
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Handanlegen hieß es für viele New Yorker.

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Schneechaos in den USA
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Wer sein Auto liebt, der "schippt".

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Schneechaos in den USA
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"No need for speed" lautete das Motto auf den Autobahnen.

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Schneechaos in den USA
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Abschleppdienste standen im Dauereinsatz.

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Schneechaos in den USA
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Der Schneesturm hinterlässt seine Spuren.

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Schneechaos in den USA
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Ohne eigene Schneeschaufel konnte man ganz schön aufgeschmissen sein.

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Schneechaos in den USA
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So mancher hatte aber auch seine Freude mit der weißen Pracht.

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Schneechaos in den USA
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Auf vielen Flughäfen fielen aber dutzende Verbindungen aus.

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Schneechaos in den USA
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Gehwege mussten per Hand geräumt werden.

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Schneechaos in den USA
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Der Schnee machte auch vor den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht Halt uns sorgte für Verspätungen.



Die Mehrzahl der Toten fiel Verkehrsunfällen zum Opfer. Der Schneesturm mit hohen Windgeschwindigkeiten, der den Namen "Hercules" erhielt, legte am Freitag den Nordosten der USA teilweise lahm. Der Wetterdienst gab Unwetterwarnungen für ein Gebiet von Chicago entlang der Ostküste bis hin zur Hauptstadt Washington aus. An der Ostküste fielen stellenweise bis zu 62 Zentimeter Neuschnee, mehrere Bundesstaaten riefen den Notstand aus. Mehr als 4000 Flüge wurden gestrichen, tausende weitere waren verspätet.

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