These sorgt für Wirbel

Autor: Jesus Christus hat es nie gegeben

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Ein britischer Autor sorgt mit seinem Aufreger-Buch für Wirbel.

Bis heute streiten sich Atheisten und gottesfürchtige Christen nicht nur über die Sinnhaftigkeit von Religion per se, sondern auch über die eigentliche Existenz des Messias. Zwar glauben viele Nichtgläubige an die Existenz eines historischen Jesus Christus, doch Hardcore-Atheisten streiten sogar diese ab. So auch der britische Autor Timothy Freke. Seines Zeichens  einer der Autoren von „The Jesus Mysteries: Was the 'Original Jesus' a Pagan God?"

Jesus hat es nie gegeben
Er ist der festen Überzeugung: Jesus Christus hat es nie gegeben. Sein Argument der Nicht-Existenz Jesu untermauert der Autor mit einer uralten Zeichnung. Darauf zu sehen: ein nackter Mann auf einem Kreuz.  Die Zeichnung, die aus dem 3. Jahrhundert nach Christus stammt, würde demnach aber gar nicht Jesus Christus zeigen, sondern auf einen ägyptischen bzw. griechischen Gott hinweisen. Wahrscheinlich Osiris oder Dionysos.

Freke sieht die Existenz Jesus Christus in keinem Dokument – bis auf die Bibel - belegt. Jesus wäre lediglich ein Mythos, erfunden von den Juden im ersten Jahrhundert.

Für viele Kritiker begibt sich diese These auf das Parkett der Verschwörungstheorien.  Freke selbst möchte mit seinem Buch jedoch niemandem vor den Kopf stoßen, sondern aufrütteln: "Ich glaube nicht, dass rational denkende Menschen im 21. Jahrhundert ihren Weg nur in blindem Glauben gehen sollten."

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