Buwog-Affäre

Liechtenstein will zügige Rechtshilfe

liechtenstein
© Reuters

Liechtenstein will "sofortige und lückenlose" Aufklärung der Vorwürfe.
OE24 auf Google bevorzugen

Die Liechtensteinische Regierung hat heute nach ihrer Sondersitzung zur Aktenaffäre rund um die Buwog-Ermittlungen und Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP) in einer schriftlichen Stellungnahme "sofortige und vor allem lückenlose" Aufklärung gefordert. Es handle sich um einen "Einzelfall mit mutmaßlichem Fehlverhalten, der in keiner Weise mit dem geltenden Rechts- und Politiksystem in Verbindung gebracht werden kann", heißt es in der der APA vorliegenden Mitteilung. "Die Regierung vertraut darauf, dass das Rechtshilfeersuchen aus Österreich zügig erledigt wird".

Grasser-Prozess: Auflauf der Zeugen


1 / 18

Grasser: Verfahren vor Abschluss

Peter Hochegger

© Bruna/ TZ ÖSTERREICH

Grasser: Verfahren vor Abschluss

Walter Meischberger

© Bruna/ TZ ÖSTERREICH

Grasser: Verfahren vor Abschluss

Michael Ramprecht

© Bruna/ TZ ÖSTERREICH

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden