Unruhen

Immer mehr Opfer nach Kämpfen im Jemen

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Aufständische haben Stellungen der Armee im Süden angegriffen.

Nach den Kämpfen im Süden des Jemen zwischen der Armee und mutmaßlichen Mitgliedern des Terrornetzwerks Al-Kaida ist die Zahl der Opfer auf mehr als einhundert gestiegen. Wie Ärzte und das jemenitische Militär am Montag mitteilten, wurden bei den Angriffen auf Stellungen der Armee in der Nähe der Stadt Sindschibar mindestens 78 Soldaten und 25 Aufständische getötet. Die Aufständischen hatten am Sonntag versucht, die Kontrolle über die Armeestellungen zu übernehmen.

Hunderte Kämpfer der Gruppe Partisanen der Scharia, die mit Al-Kaida verbündet sein soll, hatten bereits Ende Mai die Kontrolle über Sindschibar übernommen und zahlreiche Einwohner in die Flucht getrieben. In der Region bekämpften sich bereits in der Nacht zum Sonntag Soldaten und Aufständische.

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