IAEO-Chef wird Fukushima nicht besichtigen

Bei Japan-Visite

IAEO-Chef wird Fukushima nicht besichtigen

Amano fordert von Japans Ministerpräsident spezifische Informationen.

Der aus Japan stammende Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO, Yukiya Amano, wird bei seinem Besuch in seinem Heimatland das schwer beschädigte Kernkraftwerk Fukushima eins nicht besichtigen. Der Generalsekretär des Amtes mit Sitz in Wien war am Donnerstag von Österreich nach Japan geflogen, um sich selbst ein Bild von der Katastrophe zu machen.

Diashow: Neue Fotos der Zerstörung im AKW Fukushima

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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Bilder der Zerstörung aus dem AKW Fukushima

Berge aus Schutt und Asche: Mehrere Videos vom Überflug über das havarierte Atomkraftwerk Fukushima eins zeigen das erschreckende Ausmaß der Zerstörung.

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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Bilder der Zerstörung aus dem AKW Fukushima

Die Aufnahmen wurden von Bord eines Hubschraubers gemacht und am Donnerstag von der Zeitung "Asahi Shinbun" ins Internet gestellt.

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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Bilder der Zerstörung aus dem AKW Fukushima

Zu sehen sind die völlig zerstörten Reaktoren der Atomanlage. Von den Gebäuden sind nur noch Trümmer zu sehen.

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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Zerstörung im AKW Fukushima
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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Bilder der Zerstörung aus dem AKW Fukushima
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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Bilder der Zerstörung aus dem AKW Fukushima
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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Bilder der Zerstörung aus dem AKW Fukushima
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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Satellitenbild des zerstörten AKW Fukushima
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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Bilder der Zerstörung aus dem AKW Fukushima
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Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März
Satellitenbild: Explosion im AKW Fukushima am 14. März


Amano hatte auch Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern angekündigt. Am Freitag forderte er den japanischen Ministerpräsidenten Naoto Kan auf, mehr spezifische Informationen über die Situation in den Reaktoren bereitzustellen.

Der japanische Handelsminister Banri Kaeida rief die Bevölkerung und die Industrie erneut zum Stromsparen auf. Zudem habe er Firmen im Westen des Landes gebeten, ihre Produktion zu erhöhen, um damit die Ausfälle der vom Erdbeben betroffenen Region zu kompensieren.

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