Neue Studie: So gefährlich ist Oralsex wirklich

Experten warnen vor Gefahr

Neue Studie: So gefährlich ist Oralsex wirklich

Eine Studie der John Hopkins University kommt zu alarmierenden Ergebnissen.

Die meisten Menschen wissen, dass sie sich beim Sex schützen sollten, aber nur die wenigsten wissen, dass das auch für Oralsex gilt. Krankheiten wie Tripper, Herpes oder Syphilis können auch durch Oralsex übertragen werden. Experten fordern deswegen dazu auf, sich auch beim Oralsex zu schützen.
 
Eine große Gefahr stellen die "Humane Papillomaviren", kurz HPV, dar. Während andere durch Geschlechtsverkehr übertragbare Krankheiten sehr präsent sind, wird das HPV-Risiko oft unterschätzt. Die Viren lösen Gebärmutterhalskrebs aus und führen immer öfter auch zu Tumoren im Mund-Rachen-Bereich.
 

Deutlich höheres Risiko

Eine Studie der renommierten John Hopkins University kommt nun zum Ergebnis, dass Menschen, die mit zehn oder mehr Partnern ungeschützten Oralsex haben, um  4,3 Mal häufiger an Mund- und Rachenkrebs erkranken.  Die Studienergebnisse wurden in der Zeitschrift „Cancer“ veröffentlicht. 
 
Betroffen davon sind nicht nur Frauen, sondern auch Männer. Laut Studie besteht die Gefahr von Krebs im Mund- und Rachenraum besonders bei Mänenrn
 
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