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Durch Steinschlag

Österreichischer Polizist bei Krawallen verletzt

Ein WEGA-Beamter wurde von einem Stein getroffen. 

Die Gegner des G-20-Gipfels haben am Freitag in der norddeutschen Stadt Hamburg für anhaltende Krawalle gesorgt. Es seien im erweiterten Innenstadtbereich diverse Barrikaden, Mülltonnen, Holzpaletten und Kraftfahrzeuge angezündet worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Verkehrszeichen und Baumaterial seien herausgerissen und zum Teil entwendet worden.

Durch Flaschenwürfe und Feuerwerkskörper seien weitere Polizisten verletzt worden. Die gewaltbereiten G-20-Gegner griffen an zahlreichen verschiedenen Orten und auf verschiedene Ziele an. So seien Reifen eines Autos der kanadischen Delegation zerstochen worden. In Hamburg-Horn seien die Fensterscheiben der Polizeiwache eingeworfen worden, ebenso die Scheiben des Konsulats der Mongolei.

Wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten, soll ein Beamter bei den Hamburger Krawallen verletzt worden sein. Das bestätigte Bernhard Micheli, Verbindungsbeamter beim Bundespolizeipräsidium Potsdam. Der Beamte der WEGA soll durch einen Steinschlag verletzt worden sein. Insgesamt sind 215 österreichische Polizisten in Hamburg im Einsatz. 



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