Sex-Überfälle in der Silvester-Nacht

Rund um Kölner Dom

Sex-Überfälle in der Silvester-Nacht

Alptraum in der Silvesternacht - Frauen betatscht und ausgeraubt.

Das Getümmel rund um den Kölner Dom nutzten Männer aus, um Frauen sexuell zu belästigen und auszurauben. Von 30 Opfern wurde bereits Anzeige erstattet. Am Sonntag wurden fünf Verdächtige (18, 19, 21, 22, 24) auf einem Bahnsteig des Breslauer Platzes festgenommen.

Täter offenbar Nordafrikaner
Die Opfer schilderten alle die gleiche Szenerie: Als sie während rund um den Dom  gefeiert haben, wurden sie  von mehreren Männern umzingelt. Die Größe der Gruppen variiert in den Aussagen: Von zwei bis drei, und bis zu 20 Personen. Die Männer. laut Zeuginnen offenbar aus Nordafrika, betatschten die Frauen an den Brüsten und im Intimbereich.

Tunnel gebildet, durch die die Frauen mussten
Die Männergruppen sollen regelrechte „Tunnel“ gebildet haben, durch die die Opfer gehen mussten. Eine Frau wurde nach eigenen Aussagen so hart angegangen, dass ihre Strumpfhose und Slip zerrissen wurden. Wie es aussieht, war das nicht nur sexuell motiviert - sondern ein Ablenkungsmanöver, um die Opfer auszurauben!

Ausgeraubt
Tatsächlich vermissten viele der Betroffenen am Ende ihre Geldbörse und Mobiltelefone. Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Verschiedene Videoaufnahmen werden noch ausgewertet.

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