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Mit Schülern

Skandal-Lehrerin feierte wilde Sex-Orgie

Die verheiratete Lehrerin soll dann auch noch 13.000 Pfund Schweigegeld gezahlt haben.

Francoise Jenkins wird nie wieder in einem Klassenzimmer unterrichten. Die Pädagogin aus der englischen Stadt Doncaster wurde mit einem lebenslangen Berufsverbot belegt, nachdem eine heiße Affäre aufgeflogen war.

Die inzwischen 45-Jährige soll sich im Schulcomputer die Handynummer einer Schülerin besorgt haben. Es begann ein Flirt, der später in einer sexuellen Beziehung mündete. An einem Abend soll die Schülerin dann zwei männliche Freunde mitgebracht haben – es kam zu einer Sex-Orgie. Nach dieser wilden Nacht wurde Jenkins dann offenbar nervös. Sie bot einem der beteiligten Männer 13.000 Pfund an, um die Sache nicht öffentlich zu machen. Der Versuch scheiterte, die heiße Affäre wurde publik.

Francoise Jenkins selbst sieht sich unschuldig. Sie habe die Schüler zu nichts gezwungen und im Klassenzimmer einen guten Job gemacht. An der Schule unterrichtet sie schon seit zwei Jahren nicht mehr.



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