Nach Tests
Sterne enthüllen Kims Raketen-Lüge
Kim Jong-un ist so stolz auf sein neuestes Baby: Die Hwasong-15-Rakete kann nach eigenen Angaben fast auf der ganzen Welt für Vernichtung sorgen - auf dem Festland von Lieblingsfeind USA, aber auch in Österreich. Jetzt analysierten Experten Bilder des Tests der Interkontinental-Rakete und kommen zum Schluss, dass alles nur gelogen sein dürfte.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Marco Langbroek, Weltraumexperte der niederländischen Universität Leiden, erklärt auf Twitter: "Zwei Bilder aus der gleichen Perspektive zeigen einen völlig anderen Hintergrund." Zwar sehe man die Sternenbilder Orion und Großer Hund, doch Sirius, der hellste Stern im Großen Hund, fehle.
Auch Astronom Jonathan McDowell hegt Zweifel an der Echtheit der Bilder. Für ihn sehen die Sterne zu gut aus, um echt zu sein, erklärt er gegenüber CNN. Im Normalfall dürfte man ohnehin gar keine Sterne auf Bilder von Raketenstarts sehen, denn es sei üblich, eine weit geöffnete Blende mit kurzer Verschlusszeit zu verwenden.
Allerdings hat die Crew einer Cathay-Pacific-Maschine den Raketenstart bestätigt. Das Flugzeug war auf dem Weg nach Hongkong, als sie die Rakete bemerkte, die über Japan flog und dann ins Meer krachte.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden