Vegan ernährt: Baby stirbt fast an Unterernährung

Schlimme Folgen

Vegan ernährt: Baby stirbt fast an Unterernährung

Das 14 Monate alte Kind litt zudem an Kalzium- und Eisenmangel.

Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder gesund sind – manche treiben es dabei jedoch zu weit: Ein Baby ist in Italien fast an Unterernährung gestorben, weil die Eltern es vegan, also rein pflanzlich, ernährten.

Bub wog nur 5 Kilo

Die Großeltern des 14 Monate alten Buben brachten das geschwächte und unterernährte  Kind gerade noch rechtzeitig in das Mailänder Krankenhaus Fatebenefratelli. Das kleine Kind wog bei seiner Einlieferung gerade einmal 5 Kilo – so viel wie ein 3 Monate altes Kind. Zudem litt der Bub an einem erheblichen Kalzium- und Eisenmangel.

Eltern verlieren Sorgerecht

Der angeborene Herzfehler des Kindes wurde durch die Mangelerscheinungen noch verschlimmert:  "Das Kind hätte von Geburt an mit Eisen und Kalzium versorgt werden müssen", erklärte der Mediziner Luca Bernardo gegenüber der „Times“.  Es sei erstaunlich, dass das Kind überhaupt so lange überlebt habe.  

Die Ärzte konnten dem Kind gerade noch das Leben retten, er soll sich bereits auf dem Weg der Besserung befinden. Den Eltern wurde das Sorgerecht entzogen.

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