Notstand auf Hawaii-Insel

Warnungen vor Explosion des Kilauea

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Immer dramatischer wird die Lage den Hängen des Kilauea-Vulkans am Big Island (Hawaii).

Am Wochenende brach der mit 335 Metern bisher längste und aktivste Riss nahe des Kraters des Vulkans Kilauea auf, glühende Magna wurde in die Luft geschleudert.

Der Lärm des entweichenden Gases höre sich an wie ein startender Jumbojet, berichten Anrainer.

Stunden später entstand nahebei eine neue Spalte.

Aus insgesamt 18 Öffnungen quillt jetzt die Lava, 30 Gebäude wurden bisher am Big Island (US-Staat Hawaii) zerstört.

Befürchtet wird jetzt, dass im Krater des Kilauea die glühende Lava mit Grundwasser in Verbindung kommen könnte: Die Folge wäre eine gigantische Explosion, die das Gebiet um den Vulkan völlig verwüsten könnte.

Gesteinsbrocken so groß wie PKWs könnten mehrere Kilometer hoch in die Luft geschleudert werden.

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