Sparbüchse mit Selbstzerstörung zwingt zum Sparen

Japan

Sparbüchse mit Selbstzerstörung zwingt zum Sparen

Eine selbstzerstörende Sparbüchse aus Japen soll "die Benutzer zum Nachdenken" und zum Sparen anregen.

Geldbewusste Japaner können sich dank einer neuen Erfindung bald durch ihre Sparbüchse zum Geldsammeln zwingen lassen. Der japanische Spielzeughersteller Takara Tomy bringt in der kommenden Woche eine Sparbüchse auf den Markt, die explodiert, wenn ihr Besitzer sie länger nicht mit Geld füttert, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

"Sparbüchsen-Bombe"
Die batteriebetriebene "Sparbüchsen-Bombe" - eine schwarze Kugel mit einem Totenkopfsymbol - ruckelt zunächst und gibt Geräusche von sich, wenn sie über einen längeren Zeitraum nicht mehr mit Münzen gefüttert wird. Ignoriert der Besitzer dann weiterhin die Zahlungsaufforderung, wackelt die Büchse gewaltig, der Deckel öffnet sich, und der Inhalt fliegt durch die Gegend.

bereits jetzt schon 18 Euro sparen
"Das soll die Benutzer zum Nachdenken anregen und dazu bringen, mehr zu Sparen", erklärte die Firma Takara Tomy. Die Spar-Bombe soll zum Preis von umgerechnet 18 Euro verkauft werden.

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