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22 Verletzte

Bomben-Anschläge in Thailand

Im hauptsächlich von Muslimen bewohnten Süden Thailands sind am Freitag drei Sprengsätze explodiert.

Eine rund 15 Kilo schwere Bombe sei in der Stadt Narathiwat in einem Feuerlöscher deponiert gewesen und detoniert, als ein Militärjeep mit fünf Soldaten daran vorbeifuhr.

Zwei weitere Sprengsätze wurden rund eine Stunde später in einem Teegeschäft und einer nahegelegenen Straße in der Stadt gezündet. Dabei seien 17 Menschen verletzt worden, teilte die Polizei weiter mit.

Offensichtlich seien die Anschläge eine Reaktion von separatistischen Extremisten auf den Besuch von Ministerpräsident Surayud Chulanont am Vortag.



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