Motorola RAZR i mit 2 GHz-Chip von Intel Motorola RAZR i mit 2 GHz-Chip von Intel

Beeindruckendes Smartphone

© Motorola

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Motorola RAZR i mit 2 GHz-Chip von Intel

Motorola setzt seine Smartphone-Offensive weiter fort. Kurz nachdem die Google-Tochter drei neue Modelle der RAZR-Reihe präsentiert hat, wurde diese Woche in London mit dem RAZR i ein weiteres Top-Smartphone vorgestellt. Highlight des Geräts ist sein Prozessor. Dieser stammt nämlich vom Chip-Profi Intel, der nun auch bei den Handys Fuß fassen möchte.

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2 GHz-Prozessor
Bedient wird das RAZR i über einen 4,3 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen. Als Antrieb kommt ein Intel Atom Prozessor der Medfield-Generation zum Einsatz. Der Einkern-Chip ist mit beeindruckenden 2 GHz getaktet. Damit das Smartphone trotzdem lange läuft, ist ein 2000 mAh-Akku mit an Bord. Darüber hinaus wurde bei der Präsentation auch die 8 MP-Kamera hervorgehoben. Diese soll in weniger als einer Sekunde einsatzbereit sein und schießt im Serienbildmodus bis zu 10 Bilder pro Sekunde (fps). Zur weiteren Ausstattung zählen WLAN, Bluetooth, GPS und ein NFC-Chip, der Dienste wie kontaktloses Bezahlen ermöglicht. Als Betriebssystem ist Android 4.0 (ICS) vorinstalliert. Kurz nach dem Start soll aber ein Update auf Version 4.1 "Jelly Bean" kommen.

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Hightech-Materialien und Kampfpreis
Auch bei den verwendeten Materialien hat Motorola nicht gespart. So wird das Gehäuse aus Flugzeugaluminium gefertigt und das Display wird von dem besonders harten "Corning Gorilla Glas" geschützt. Die Rückseite aus Kevlar ist nicht minder robust. Darüber hinaus ist das Smartphone auch wasserabweisend.

Das RAZR i kommt Anfang Oktober in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und einigen Ländern Südamerikas in den Handel. Sollte der kolportierte Preis von 399 Euro halten, wäre das Gerät schon fast ein Schnäppchen. Ob es auch offiziell nach Österreich kommt, steht nicht fest.

Wichtig für Intel
Für Intel ist dieses Smartphone schon vor dem Start ein Erfolg. Der Chiphersteller dominiert zwar in der PC-Branche, hatte bisher aber Mühe, seine Chips auch auf Smartphones auszurichten. Bei den neuen Razr-M-Modellen kommen Chips von Qualcomm zum Einsatz.
 

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