Galaxy S7 edge im großen oe24.at-Test

Samsung-Flaggschiff

Galaxy S7 edge im großen oe24.at-Test

Am Freitag (11. März 2016) hat das Warten für Samsung-Fans endlich ein Ende. Dann kommen nämlich die neuen Smartphone-Flaggschiffe des Weltmarktführers in den Handel. Mit dem Galaxy S7 und dem S7 edge wollen die Koreaner zeigen, dass sie in der Lage sind, die besten Smartphones der Welt zu bauen. Ob ihnen das gelungen ist, haben wir uns in den vergangenen 10 Tagen anhand des Galaxy S7 edge angesehen. In unserem großen Test haben wir das Top-Modell auf Herz und Nieren überprüft. Wie es sich dabei geschlagen hat und ob es seinen Vorschusslorbeeren gerecht wurde, lesen Sie in den folgenden Absätzen.

Diashow Samsung Galaxy S7 edge im Test

Galaxy S7 edge

Beim Design setzt Samsung auf Evolution statt Revolution. Kein Wunder, schließlich gab es an der Optik und der Anmutung des Galaxy S6 kaum etwas zu kritisieren.

Galaxy S7 edge

Dennoch liegt das Galaxy S7 edge etwas besser in der Hand als sein Vorgänger. Die Kanten sind stärker abgerundet und das Gehäuse baut noch etwas flacher.

Galaxy S7 edge

Die Hauptkamera steht nur mehr minimal hervor – die Rückseite ist nun nahezu eben.

Galaxy S7 edge

Die Rückseite wird von einer dünnen Glasschicht umschlossen und per Alurahmen nahtlos mit der Vorderseite verbunden.

Galaxy S7 edge

Beim Galaxy S7 (edge) können die Nutzer den internen Speicher endlich wieder per microSD-Karte erweitern. Der Einschub für die Speicherkarte befindet sich an der Oberseite.

Galaxy S7 edge

Darüber hinaus ist das neue Flaggschiff nach dem IP68-Standard zertifiziert. Es ist also staub- und wasserfest. Eine lästige Eigenschaft wurde aber nicht verändert. Denn...

Galaxy S7 edge

...der Klinkenstecker für die Kopfhörer ist nach wie vor an der Unterseite angebracht, was nicht gerade praktisch ist.

Galaxy S7 edge

Als Betriebssystem ist Android 6.0 „Marshmallow“ vorinstalliert. Darüber legt Samsung seine eigene Benutzeroberfläche "TouchWiz", die sich jedoch ziemlich zurückhält.

Galaxy S7 edge

Das Menü mit den Schnelleinstellungen öffnet sich, wenn man von der oberen Leiste nach unten wischt.

Galaxy S7 edge

Eine Überblickansicht zeigt, welche Apps gerade laufen.

Galaxy S7 edge

Der Fingerabdruckscanner ist wieder direkt im Home-Button integriert und funktionierte im Test nahezu fehlerfrei.

Galaxy S7 edge

Um die Zusatzleiste, die vom Hauptdisplay getrennt ist zu aktvieren, muss man nur mit dem Finger von der abgerundeten Außenkante zur Bildschirmmitte streichen.

Galaxy S7 edge

Nutzer können die rechte Seitenleiste beispielsweise mit VIP-Kontakten verknüpfen, von denen jeder eine eigene Farbe hat.

Galaxy S7 edge

Außerdem bietet Samsung auch diverse Informationen (Wettervorhersage,...

Galaxy S7 edge

...Benachrichtigungen, beliebteste Apps, etc.) an, die über den seitlichen Rand angesteuert werden können.

Galaxy S7 edge

Samsung stattet die Galaxy S7-Modelle mit einer 12 MP-Hauptkamera aus. Ein LED-Blitz und ein optischer Bildstabilisator sind bei der neuen Dual-Pixel-Kamera ebenfalls mit dabei.

Galaxy S7 edge

Und wie sich im Test zeigte, war die Entscheidung goldrichtig. Das Galaxy S7 (edge) verfügt wohl über die beste Smartphone-Kamera, die es derzeit gibt.

Galaxy S7 edge

Obwohl es in den meisten Fällen gar nicht nötig ist, lässt sich über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten die Qualität der Aufnahmen weiter erhöhen.

Galaxy S7 edge

Zudem verfügt die Kamera-App über interessante Bearbeitungsmöglichkeiten.

Galaxy S7 edge

Dank Always-On-Modus werden im Sperrbildschirm nun ständig Urzeit und Datum angezeigt, auch ohne dass viel Batterieleistung verbraucht wird.

Galaxy S7 edge

Nicht zu verwechseln mit jener Ansicht, nachdem man den Sperrbildschirm aktiviert hat.

Galaxy S7 edge

Das 5,5 Zoll große Super-AMOLED-Display bietet eine Quad HD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) und erreicht eine Darstellungsqualität, die ihresgleichen sucht.

Galaxy S7 edge

Aufgrund der hohen Pixeldichte werden selbst kleinste Buchstaben auch dann noch scharf angezeigt, wenn sie stark herangezoomt werden.

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Edel und hervorragend verarbeitet
Wie berichtet, zeigte sich schon bei der Präsentation, dass Samsung beim Design auf Evolution statt Revolution setzt. Kein Wunder, schließlich gab es an der Optik und der Anmutung des Galaxy S6 kaum etwas zu kritisieren. Dennoch liegt das Galaxy S7 edge etwas besser in der Hand als sein Vorgänger. Die Kanten sind stärker abgerundet, das Gehäuse baut noch etwas flacher und die rückseitige Kamera steht nur mehr minimal hervor – die Rückseite ist nun nahezu eben. Die Verarbeitung ist bis ins kleinste Detail penibel und an der Materialqualität gibt es auch nichts zu auszusetzen. So wird die Rückseite von einer dünnen Glasschicht umschlossen und per Alurahmen nahtlos mit der Vorderseite verbunden. Die goldene Farbe unseres Testmodells ist zwar Geschmackssache, doch alle, die etwas weniger Bling-Bling wollen, können sich ohnehin für eine andere Variante entscheiden. Wie beim Vorgänger setzt das S7 edge wieder auf ein beidseitig abgerundetes Display. Das sieht nicht nur cool aus, sondern erfüllt auch einen Zweck. Nutzer können die rechte Seitenleiste beispielsweise mit VIP-Kontakten verknüpfen, von denen jeder eine eigene Farbe hat. Außerdem bietet Samsung auch diverse Informationen (Wettervorhersage, Benachrichtigungen, beliebteste Apps, etc.) an, die über den seitlichen Rand angesteuert werden können. Um die Zusatzleiste, die vom Hauptdisplay getrennt ist, zu aktvieren, muss man nur mit dem Finger von der abgerundeten Außenkante zur Bildschirmmitte streichen.

(Fast) alle Kritikpunkte beseitigt
Dass sich ein edles Design und praktische Details nicht ausschließen müssen, zeigt Samsung bei seinen neuen Flaggschiffen ebenfalls. Während es beim S6 noch hieß, dass das schicke Gehäuse mit Wasserfestigkeit und erweiterbarem Speicher nicht einhergehen würde, ist das nun plötzlich nicht mehr der Fall. Beim Galaxy S7 (edge) können die Nutzer den internen Speicher (32 oder 64 GB) endlich wieder per microSD-Karte um bis zu 200 GB erweitern. Der Einschub für die Speicherkarte befindet sich an der Oberseite und beinhaltet gleichzeitig den Halter für die SIM-Karte. Darüber hinaus ist das neue Flaggschiff nach dem IP68-Standard zertifiziert. Es ist also staub- und wasserfest. Eine lästige Eigenschaft wurde aber nicht verändert. Denn der Klinkenstecker für die Kopfhörer ist nach wie vor an der Unterseite angebracht, was nicht gerade praktisch ist. An der Oberseite wäre er besser aufgehoben. Beim Hauptanschluss überrascht Samsung mit der Festhaltung am Micro-USB-Anschluss, was jedoch nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Die meisten neuen Android-Geräte setzen zwar auf den schnelleren USB-C-Anschluss, der auch nicht mehr falsch eingesteckt werden kann und den Ladevorgang sowie die Datenübertragung extrem beschleunigt. Alle Nutzer, die jedoch Zusatzgeräte mit Micro-USB-Anschluss haben, dürften sich über die Samsung-Lösung freuen. Völlig neu ist hingegen der Always-On-Modus, dank dem im Sperrbildschirm nun ständig Uhrzeit und Datum angezeigt werden, ohne dass dabei viel Batterieleistung verbraucht wird.

Performance-Monster
In Sachen Performance hat Samsung noch einmal nachgelegt. Bei der Ausstattung ist eindeutig glotzen statt kleckern angesagt. Das Gerät fährt so gut wie alles auf, was derzeit bei Smartphones machbar ist. Das 5,5 Zoll große Super-AMOLED-Display bietet eine Quad HD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) und erreicht eine Darstellungsqualität, die ihresgleichen sucht. Der Bildschirm liefert einen hohen Kontrast und zeigt satte, realitätsgetreue Farben an. Am wichtigsten ist jedoch die immense Helligkeit. So bleibt das Display auf maximaler Stufe selbst bei direkter Sonneneinstrahlung nahezu perfekt ablesbar. Im Normalfall sollte man die Helligkeit jedoch auf Automatikmodus stellen, da ansonsten die Batterie relativ schnell leer wird. Aufgrund der hohen Pixeldichte werden selbst kleinste Buchstaben auch dann noch scharf angezeigt, wenn sie stark herangezoomt werden. Bei der Rechenleistung ist das Top-Modell ebenfalls bestens gerüstet. Bei den in Österreich verkauften Galaxy-S7-Modellen kommt als Prozessor der hauseigene und superschnelle Exynos 8890 64-bit Octa-Core (2,3 GHz Quad + 1,6 GHz Quad) zum Einsatz, dem üppige 4 GB RAM zur Seite stehen – hier können derzeit nur ganz wenige Geräte mithalten. Im Test konnte die Antriebseinheit voll und ganz überzeugen. Apps öffnen blitzschnell, Multitasking funktioniert auch mit mehreren Anwendungen problemlos, Internetseiten werden im Nu aufgebaut und auch anspruchsvolle Spiele laufen ohne jegliches Ruckeln. Das S7 edge reagiert ohne jegliche Verzögerung auf Befehlseingaben, was im Alltagsgebrauch ziemlich beeindruckend ist. Hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen – deutlich günstigere Geräte haben in diesem Punkt eindeutig das Nachsehen. Die restliche Ausstattung ist ebenfalls nur vom Feinsten. Zu den Highlights zählen Features wie der derzeit schnellste LTE-Standard (Cat. 6), WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2, NFC, A-GPS und der bereits erwähnte USB-2.0-Anschluss.

Video zum Thema Vorstellung des Galaxy S7
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Kameras
Bei der Kameraausstattung sagt Samsung dem Megapixel-Wettrüsten den Kampf an und stattet die Galaxy S7-Modelle mit einer 12 MP-Hauptkamera auf der Rückseite aus. Beim Vorgänger betrug die Auflösung noch 16 MP. Ein LED-Blitz und ein optischer Bildstabilisator sind bei der neuen Dual-Pixel-Kamera mit dabei. Die Blende lässt nun mehr Licht zum (deutlich größeren) Sensor durch. Und wie sich im Test zeigte, war die Entscheidung goldrichtig. Das Galaxy S7 (edge) verfügt wohl über die beste Smartphone-Kamera, die es derzeit gibt. Bei guten Lichtverhältnissen weisen Fotos und Videos eine unglaublich beeindruckende Qualität auf. Letztere können übrigens auch in 4K-Qualtität aufgezeichnet werden. Das neue Flaggschiff beherrscht nun übrigens auch Videoaufnahmen mit bis zu 240 FPS, zum Beispiel für atemberaubende Slow-Motion-Videos. Ein Grund für die guten Ergebnisse ist sicherlich der extrem schnelle Autofocus, der in Kombination mit dem optischen Bildstabilisator selbst Laien tolle Bilder schießen lässt. Eine noch größere Überraschung bot die Kamera jedoch bei schlechten Lichtverhältnissen. Selbst in dunklen Räumen sorgte der schnelle und helle Blitz dafür, dass die Motive wirklich gut getroffen wurden. Auch wenn man die Fotos später am Computer ansieht, kommt es zu keinem unschönen Rauschen. Hier setzt das Galaxy S7 (edge) derzeit eindeutig den Maßstab. Obwohl es in den meisten Fällen gar nicht nötig ist, lässt sich über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten die Qualität der Aufnahmen weiter erhöhen. Zudem verfügt die Kamera-App über interessante Bearbeitungsmöglichkeiten. Wirklich praktisch ist auch der Schnellstart: Mit einem Doppelklick auf den Home-Button startet die Kamera binnen wenigen Zehntelsekunden aus dem Standby-Modus. Vorne gibt es eine 5-MP-Kamera, die ebenfalls keine Konkurrenz zu scheuen braucht. Dank neuer Blende sorgt auch die Frontkamera für extrem gute Fotos. Hier können manche Smartphone-Hauptkameras mit einer höheren Auflösung nicht mithalten. Selfie-Fans kommen mit dem Gerät also voll auf ihre Kosten.

Software und Fingerabdruck-Scanner
Der Fingerabdruckscanner ist wieder direkt im Home-Button integriert und funktionierte im Test nahezu fehlerfrei. Die erstmalige Anpassung geht nun ebenfalls schneller vonstatten. Als Betriebssystem ist Android 6.0 „Marshmallow“ vorinstalliert. Darüber legt Samsung seine eigene Benutzeroberfläche "TouchWiz", die sich glücklicherweise jedoch ziemlich zurückhält. Einige hauseigene Funktionen, Dienste und Apps sind ebenfalls mit an Bord und stellen durchaus eine Bereicherung dar. Die Bedienung geht flüssig von der Hand. Ein echter Pluspunkt ist der Schnellzugriff auf die meistgenutzten Kontakte über den seitlichen Rand des Displays. Gleiches gilt für den "SmartManager", der eine Übersicht über aktuell genutzten Speicher, Stromverbrauch und Sicherheitseinstellungen gibt.

Akku und Anrufe
Dank des üppig dimensionierten Akkus (3.600 mAh) hielt das S7 edge im Test stets ausreichend lange durch. Neue Maßstäbe setzt es diesbezüglich aber nicht. Im durchaus anspruchsvollen Testalltag musste das Gerät im Schnitt jeden zweiten Tag an die Steckdose. Sieht man viele Videos an, spielt anspruchsvolle Games oder lädt große Dateien herunter, geht dem Smartphone aber auch schneller der Saft aus. Positiv: Bei Alltagsaufgaben kommen nur die vier schwächeren Rechenkerne mit 1,6 GHz zum Einsatz. Nur wenn die volle Power benötigt wird, schalten sich die vier weiteren (2,3 GHz) Kerne hinzu. Das spart viel Energie. Mittlerweile dürfte es zwar bereits Smartphone-Besitzer geben, die es nicht mehr wissen, doch es ist wahr: Mit den Geräten kann man nach wie vor auch telefonieren. Da ist es ein großer Vorteil, dass das S7 edge bei der Sprachqualität eine gute Leistung abliefert. Das Testergebnis war voll und ganz zufriedenstellend. Egal ob Anrufer oder Angerufener – die Sprachqualität war stets top. Selbst die integrierte Freisprechfunktion lieferte zumindest in ruhiger Umgebung eine passable Leistung ab.

Fazit
Samsung baut mit dem Galaxy S7 / S7 edge das wohl derzeit beste Smartphone der Welt und hofft, mit seinen neuen Spitzenmodellen die Marktführung bei Smartphones gegen die wachsende Konkurrenz zu verteidigen. Gleichzeitig soll die Lücke zum iPhone 6s geschlossen werden. Apple verkaufte zuletzt von seinem Flaggschiff deutlich mehr Einheiten als Samsung vom Galaxy S6. Die Chancen für einen Erfolg scheinen jedenfalls durchaus gegeben. Denn mit dem Comeback der Speichererweiterung und der Wasserfestigkeit hat Samsung genau jene Kritikpunkte aus der Welt geschafft, die viele Interessenten von einem Kauf des Galaxy S6 abgehalten haben. Zudem kommen Konkurrenten wie das LG G5 oder Sonys neue Xperia X Reihe erst später in den Handel. Der Akku ist zwar auch beim S7 nicht austauschbar, ansonsten gibt es aber kaum mehr Anlass zu Kritik. Einige dürften es jedoch schade finden, dass es das edge-Modell nur mehr mit dem großen Display gibt. Beim Vorgänger wurde auch eine 5,1-Zoll-Version mit abgerundetem Bildschirm angeboten. Uns hat die Größe zwar nicht gestört, einigen Kollegen und Freunden ist ein 5,5 Zoll großes Smartphone aber schlichtweg zu groß. Für diese hat Samsung zwar das normale Galaxy S7 im Programm, doch dieses muss auf das coole gebogene Display verzichten. Leider spiegelt sich das hohe technische Niveau auch in den Preisen wider. Für das Galaxy S7 edge, das in den Farben Black Onyx, Gold Platinum und White Pearl erhältlich ist, werden 799 Euro (UVP, 32 GB) fällig. Das Galaxy S7 kostet 699 Euro (UVP, 32 GB) und ist zum Start in den Farben Black Onyx, Gold Platinum und White Pearl erhältlich. Vorbesteller (bis 10. März möglich) bekommen aber die 100 Euro teure Virtual-Reality-Brille Gear VR kostenlos dazu.

Diashow Samsung Galaxy S7 und S7 edge

Galaxy S7

Das "normale" Galaxy S7 setzt auf ein flaches 5,1 Zoll Display mit einer QuadHD-Auflösung.

Galaxy S7

Die Kamera-Ausstattung ist mit jener des S7 edge identisch: Hinten gibt es 12 MP, vorne 5 MP.

Galaxy S7 edge

Beim Galaxy S7 edge kommt ein 5,5 Zoll großer Bildschirm mit abgerundeten Seiten zum Einsatz.

Galaxy S7 edge

Auf der Rückseite ist die Kamera nun bündig ins Gehäuse integriert und steht nicht mehr hervor. Beim S6 war das noch der Fall.

Galaxy S7 edge

Wichtigste Neuerungen sind die Möglichkeit den Speicher per microSD-Karte zu erweitern und die Wasserdichtigkeit.

Galaxy S7 edge

Für die Performance sorgen je nach Region entweder ein Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor oder der Samsung Exynos 8890 Chip. Die 4 GB RAM können sich ebenfalls sehen lassen.

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