Lisi Polster:

Über Rosenkrieg

© Mani Hausler

Lisi Polster: "Ich kannte Tonis Vermögen"

Heute, Dienstag, können Lisi und Toni Polster wahrscheinlich seit Langem erstmals wieder lachen, wenn auch nicht gemeinsam. Denn nach sieben Wochen Streit um angebliche, aber letztlich dann doch nicht vorhandene Konten in Miami, 27 Eigentumswohnungen und Co. wird das letzte Kapitel im nervenaufreibenden Rosenkrieg Polster versus Polster geschrieben.

Am Vormittag unterzeichnen die beiden den Scheidungsvergleich. „Die Zeit war heftig, aber ich wollte mich nicht einfach mit Konditionen aus einem acht Jahre alten Vertrag zufrieden geben. Ich glaube, dass der Toni nicht aus Boshaftigkeit auf stur gestellt hat, sondern weil er tatsächlich glaubt, dass er weniger hat, als er tatsächlich besitzt“, so Lisi Polsters Bilanz.

"Habe alles gewusst"
Wie groß das Vermögen von Toni Polster ist, weiß seine Ex in spe plötzlich genau. Im ersten Interview, das in der MADONNA am Freitag in voller Länger erscheint, stellt Lisi Polster ihre bisherigen Behauptungen richtig: „Ich weiß nicht, wie es zu dem Gerücht kam, dass ich angeblich nicht wusste, wie groß das Vermögen vom Toni ist. Ich habe alles gewusst. Wahrscheinlich war es ein Fehler, dass ich nie ein Interview gegeben habe. Dadurch hätten sich sicher viele Missverständnisse aufgeklärt“, so Lisi. Während Lisi Polster schwieg, schütteten ihre Anwälte Kristina Köck und Alfred Boran Öl ins Feuer und entfachten so den medialen Rosenkrieg.

3.000 Euro im Monat
Mit der Einigung, die jetzt unterschrieben wird, ist Lisi Polster zufrieden: „Mir war wichtig, dass ich keine Existenzängste haben muss. Ich habe das ganze Leben vom Toni bis jetzt mitgetragen.“

Für die nächsten zehn Jahre bekommt sie 3.000 Euro Unterhalt, exklusive dem Unterhalt für die beiden Kinder. Außerdem zahlt Toni Polster die Vorsorgeversicherungen für seine Ex weiter. Um eine eigene Wohnung zu finanzieren, muss Toni einen sechsstelligen Betrag zur Verfügung stellen, der allerdings unter 500.000 Euro liegt. Da diese Summe für ein neues Domizil in Wien-Hietzing nicht reicht, hat Lisi Polster in Wien-Mariahilf bereits ein Objekt ins Visier genommen, wo sie als glücklicher Single leben will.

Unnötiger Rosenkrieg
Angesichts dieses Scheidungsvergleichs, fragt man sich, warum es eigentlich zur Polsterschlacht kam.

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