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Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register Mausi zieht für die Quoten alle Register

Ekel-Show

 

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Mausi zieht für die Quoten alle Register

Unbestrittenerweise befinden sich die Bewohner des RTL-Dschungelcamps in einer 16-tägigen Ausnahmesituation. Quotendruck des Senders, Absprachen mit den Sendungsverantwortlichen – all das spielt in den Köpfen der nunmehr sieben verbliebenen Kandidaten eine Rolle.

Auch Christina Lugner, vulgo Mausi, scheint sich nach Einschätzung von Freunden und Bekannten in Wien an das australische Klima angepasst zu haben. Hitzig geht es zu und die 42-jährige Wienerin passt sich entsprechend an.

Bade-Mausi
Der Witz: Sie durfte bisher nicht ein einziges Mal zu einer Dschungelprüfung antreten. Während sich andere mit Skorpionen herumschlagen müssen, spielt Mörtels Ex im Camp mit Leidenschaft „Dr. Mausi“ und verarztet die anderen. Ihre schwierigste Herausforderung bisher: Ein Schaumbad Sonntag vor aller Kameraaugen mit Camp-Macho Günther Kaufmann (61) – das noch immer für Gesprächsstoff sorgt (oe24.at berichtete).

Rollenspiel
Dass sie eine Rolle spielt, meint aber auch ihr Ex-Mann Richard Lugner (77) nicht zu erkennen. Vielmehr färben Giulia Siegel und Co. auf unsere Mausi ab. „Sie hat in ihrem Leben schon alles gehabt, was man für Geld kaufen kann. Jetzt geht es ihr einfach um den Medienrummel. Vielleicht begeht sie deshalb die Dummheiten, die sie bisher angestellt hat!“, deutet Lugner das extrovertierte Verhalten seiner Ex-Maus im Dschungel.

Geplante Peinlichkeit
Dennoch, wie ÖSTERREICH berichtete, gab es bereits im Vorfeld zum Dschungel Absprachen zwischen dem übertragenden Sender RTL und den Kandidaten. Frei nach dem Motto: Wenn im Urwald ein Busen blitzen soll, dann blitzt es auch.

Freilich über die Notwendigkeit des Ganzen – vor allem in dem Ausmaß – schüttelt selbst Mörtel den Kopf. Speziell nach Mausis Dschungel-Bade-Orgie mit Ex-Knacki Günther Kaufmann (61). „Sie könnte doch so ein nettes Leben haben. Das hat sie doch alles gar nicht notwendig!“, meint der Baumeister, mit leicht resignativer Stimmlage.

Immerhin: Wäre Mörtel noch mit Mausi verheiratet, würde nun die Trennung anstehen. Mausis Nacktauftritt – „ich hätte mich scheiden lassen,“ sagt Richard Lugner zu ÖSTERREICH.

Seher akzeptieren Mausi
In Deutschland freilich zeigt sich niemand über das – teilweise recht freizügige, vor allem aber unappetitliche – Fernseh-Format brüskiert. Im Gegenteil, die Zuschauer scheinen Mausi in ihr Herz geschlossen zu haben. Mit welchen Mitteln sie das erreicht, scheint den Zuseher aber nicht wirklich zu tangieren.

Einmal zurück in Österreich – ihre Rückkehr mit Freundin Isabella Meus (26) ist für den 27. Jänner anberaumt – wird sie sich den Fragen der Journalisten stellen. Bis dahin fragt sich alles und jeder: Wie viel Show spielt Mausi Lugner im Dschungelcamp?

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

Mörtel im Interview

Wäre Richard Lugner (76) noch mit Christina (42) verheiratet, würde er sich wegen ihrer Nacktszenen von ihr trennen. Heute schüttelt Lugner nur den Kopf und erklärt im ÖSTERREICH-Interview, dass sein Ex-Mausi sich am Rande der Geschmacklosigkeit bewegt.

ÖSTERREICH: Wie beurteilen Sie die Bade-Szene?

Richard Lugner: Also, einen nackten Mann in der Badewanne einseifen, das muss nicht sein. Jeden Blödsinn muss sie auch nicht mitmachen! Ich verstehe überhaupt nicht, wofür Nacktszenen im Dschungelcamp nötig sein sollen, das ist ja keine Porno-Show!

ÖSTERREICH: Ist Ihre Ex-Frau zu weit gegangen?

Lugner: Sie ist am Rande dessen angelangt, was akzeptabel ist. Wenn sie sich so weiter entwickelt, muss sie um ihren Ruf fürchten. Die Typen in der Sendung sind alle schräg und machen alles für Geld. Dabei hätte Mausi oder auch eine Giulia Siegel das überhaupt nicht nötig!

ÖSTERREICH: Wäre die Bade-Orgie im Dschungelcamp ein Scheidungsgrund für Sie gewesen?

Lugner: Ich bin ja Gott sei Dank nicht mehr mit ihr verheiratet. Ich hätte es nicht toleriert, wenn meine Frau sich in der Öffentlichkeit nackt gezeigt hätte. Ich hätte mich scheiden lassen. Ich hoffe, dass die Mausi nicht noch weiter geht. Den einen oder anderen Busenblitzer verkraftet man ja, aber Nacktszenen brauche ich wirklich keine.

ÖSTERREICH: Wann treffen Sie Ihre Ex-Frau erstmals nach dem Camp wieder?

Lugner: Ich hole sie gemeinsam mit der Jacqueline vom Flughafen ab.

ÖSTERREICH: Sie haben Giulia Siegel nach Wien eingeladen...

Lugner: Ja, Ende Februar kommt Giulia nach Wien und wird in der Lugner City ihr neues Buch vorstellen.

Dschungelprüfung

Insgesamt vier Stationen absolvierte Nico Schwanz (31) bei seiner zweiten Dschungelprüfung. Nichts für schwache Nerven.

An der ersten Station musste er mit den Händen in eine Felsöffnung fassen und zwischen Skorpionen und beißenden Ameisen nach Sternen fischen. Mit bloßen Füßen galt es für ihn danach, zwischen blauen Flußkrebsen und Schlangen die nächsten Sterne zu ergattern. Mit bloßem Gesicht fischte er dann in Kübeln mit Maden – die Box mit Spinnen danach war nur noch Draufgabe. Sein Lohn: Fünf Sterne und das Lob der Dschungel-Gemeinde.

Für Dschunkelkandidat Norbert Schramm ist die Zeit im Camp übrigens schon wieder vorbei. Nach Michael Meziani und Peter Bond muss auch er seine Mitstreiter verlassen. Lesen sie hier mehr dazu.

Alle Fots (c): RTL

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