Küblböck: Freispruch nach Unfall

Glimpflicher Ausgang

Küblböck: Freispruch nach Unfall

Glimpflicher Prozessausgang für Daniel Küblböck. Der Sänger musste sich nun vor Gericht verantworten, nachdem er am 17. April 2014 angeblich Unfallflucht beging. Er soll beim Einparken einen BMW touchiert haben und als er den Schaden bemerkte davongefahren sein. Wegen mangelnder Beweise wurde der ehemalige DSDS-Star allerdings freigesprochen.

Plausible Erklärung
Eine Augenzeugin will Küblböck damals gesehen haben, wie er aus dem Auto stieg um den Schaden zu inspizieren und verständigte sofort die Polizei. "Ich hatte einen Geschäftstermin, 200 Meter vom Unfallort entfernt. Ich bin rein in die Lücke, stieg aus und als ich merkte, dass sie etwas eng ist, habe ich mir ein paar Meter weiter einen anderen Parkplatz gesucht", rechtfertigte sich der 29-Jährige damals.

Von Daniel Küblböck wurden 3.000 Euro Strafe und der Entzug seines Führerscheins gefordert, doch der Richter hielt die Version des Musikers für plausibel und sprach ihn frei.

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