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Auf chinesischem Markt

Horror-Video: Hund wird lebendig gekocht

Im Norden Chinas wurde der Moment gefilmt, in dem ein lebendiger Windhund in einen Topf mit kochendem Wasser geworfen wurde. Grauenhafte Schmerzensschreie sind daraufhin zu hören, während zwei Männer den Topf zudrücken, damit der Hund nicht entkommen kann.

Das Filmmaterial wurde von der Tierrechtsorganisation "Fight Dog Meat" hervorgehoben, um die chinesische Regierung dazu zu zwingen, Gesetze gegen die Grausamkeit einzuführen.

Schlimmster vorstellbarer Tod

Tierrechtlerin Michele Brown erklärte laut der britischen Zeitung "The Sun": "Dieses Tier starb den schlimmsten Tod, den man sich vorstellen kann. Man kann die rohe Angst in den Augen des Hundes sehen, als er zum kochenden Wasser gebracht wird."

Das Video wurde letzten Monat auf einer chinesischen Website entdeckt, es ist jedoch unklar, wer es aufgezeichnet hat und wann der Vorfall gefilmt wurde. Jedes Jahr werden in China mindestens zehn Millionen Hunde wegen ihres Fleischs getötet.

Hunde aus Großbritannien

Doch die Vorfälle können auch nach Großbritannien zurückverfolgt werden. "Beweise zeigen, dass irische Windhunde hier landen und wir glauben, dass auch britische Hunde ohne die richtige Gesetzeslage hierher gesendet werden können", erklärte Tierrechtlerin Rita James. "Zurzeit gibt es keinen Schutz für Windhunde, die für Hunderennen gezüchtet werden und keine Rückverfolgbarkeit für Hunde, die nicht mehr für Rennen registriert sind."

"Das bedeutet, dass sie von der Bildfläche verschwinden können, um auf schrecklichste Weise zerstört zu werden."

Hundefleisch als Spezialität

In China gilt Hundefleisch als Spezialität. Um den Körper der Tiere mit Adrenalin zu füllen, werden die Hunde auf immer schlimmere Arten gefoltert. So werden sie etwa lebendig gekocht, lebendig gehäutet oder zu Tode geprügelt. Oft werden ihnen die Sehnen in den Beinen durchtrennt, damit sie nicht entkommen können.

"Sie sagen dass der schmerzvolle Tod die Qualität des Fleischs verbessert. Außerdem soll dadurch die männliche Libido verstärkt werden", erklärte Michele Brown.

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