Sonderthema:
Bursch rast mit Quad in den Tod

Blutige Biker-Bilanz

Bursch rast mit Quad in den Tod

Ein Sachverständiger untersuchte am Freitagmittag die Unfallstelle, eine Kurve in einem Waldstück bei Altmünster (Bez. Gmunden). Hier passierte einen Tag zuvor der Todes-Crash.

Gegen 17 Uhr war der junge Produktionstechniker Bernhard N. aus Neukirchen mit einem nicht angemeldeten Quad unterwegs. Es sollte nur eine kurze Ausfahrt werden, er wollte schnell wieder zu Hause sein. Doch der 17-Jährige kam nicht mehr heim. Sein Leichtsinn wurde Bernhard zum Verhängnis – er hatte beim Fahren keinen Helm getragen.

Im Waldstück war er dann frontal mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer (52) zusammengestoßen. Der Aufprall war so heftig, dass beide Unfallfahrer meterweit auf die Fahrbahn geschleudert wurden und dabei schwere Kopfverletzungen erlitten. Während der 52-Jährige (er stammt ebenfalls aus Neukirchen) vom Notarzt in das Landeskrankenhaus Vöcklabruck gebracht wurde, flog der Rettungshubschrauber C 10 Bernhard in das Unfallkrankenhaus Linz. Die Ärzte kämpften um den 17-Jährigen, doch die Verletzungen waren zu schwer. Bernhard starb im Krankenhaus.

Biker schleuderte 
40 Meter durch Luft

Auch in NÖ verlor ein Motorradfahrer (49) am Donnerstag sein Leben, weil er weder Helm noch Schutzkleidung getragen hatte. Zwischen Miesenbach und Puchberg am Schneeberg (Bez. Wiener Neustadt) kollidierte der 49-jährige Lenker mit der Leitschiene. Er wurde 40 Meter über eine Böschung geschleudert. Der Notarzt konnte nur den Tod des Lenkers feststellen.

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