Er fackelte seinen Porsche mit Föhn ab

Pech

© Stamberg

Er fackelte seinen Porsche mit Föhn ab

ÖSTERREICH: Es kursieren so viele, wilde Gerüchte was zum Brand ihres Cayenne geführt haben soll. Auch von Hantieren mit einem Föhn ist die Rede?
Rudolf P.: Das ist alles Blödsinn. Es wird soviel herumgedichtet. Wahr ist, ich habe Spray- und Lackdosen, und Holzbeize im Kofferraum gehabt. Da haben sich Rückstände vermischt, eine chemische Reaktion und schon hat es gebrannt.
ÖSTERREICH: Und war jetzt auch ein Föhn im Spiel?
Rudolf P.: Ja, aber nicht wie behauptet beim Reifenwechseln. Ich wollte ein Pickerl von der Scheibe ablösen.
ÖSTERREICH: Was geht einem so durch den Kopf, wenn man hilflos neben seinem brennenden Luxusauto steht und sieht wie Tausende Euro in Rauch aufgehen?
Rudolf P.: Was soll ich sagen, es ist ein Schei...-Gefühl und eine Tragödie. Man kauft nicht alle Tage einen Cayenne. Aber dann war ich froh, dass der Brand vorm Haus passiert ist und nicht während der Fahrt ins Altstoffsammelzentrum. Das wäre noch schlimmer ausgegangen.
ÖSTERREICH: Und jetzt, 24 Stunden später?
Rudolf P.: Nach dem ersten Schock vom Freitag ist jetzt Frustbewältigung angesagt, aber ein Auto ist nur ein Auto und wieder zu ersetzen.
ÖSTERREICH: Zahlt eigentlich die Versicherung?
Rudolf P.: Der Porsche war 4 Jahre alt, die Kasko ist ausgelaufen, ich fürchte ich bleib auf dem Schaden sitzen.
ÖSTERREICH: Sie lieben schnelle Autos, jetzt ist der Porsche weg. Was macht man in Erlauf ohne Auto.
Rudolf P.: Zu Fuß muss ich ja nicht gehen. In der Garage steht noch ein Ersatzwagen, aber Porsche ist es leider keiner.

Autor: Ste
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