Sex-Attentäter illegal im Land

16 Frauen begrapscht

Sex-Attentäter illegal im Land

Fast im Stundentakt läutet das Telefon bei den Kriminalisten, die den Fall eines mutmaßlichen Serien-Sextäters bearbeiten, der entlang der U-Bahn-Linie 2 in Wien umging.

Nach der Veröffentlichung der Fotos des verdächtigen Mazedoniers Ibraim J. (22), der als Pizzakoch in zwei Restaurants in Wien und NÖ arbeitete, meldeten sich immer mehr Opfer. Zuletzt waren es 16 Übergriffe; 14 Frauen davon haben ihn bei ­Gegenüberstellungen laut Polizei eindeutig wiedererkannt.

Wie ÖSTERREICH berichtete, werden dem 22-Jährigen mindestens eine Vergewaltigung (einer 15-Jährigen), drei versuchte Vergewaltigungen sowie zahlreiche Übergriffe mit Händen und Fingern sowie ein Raub vorgeworfen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Der Verdächtige hat 
eine Verlobte in Wien

Der junge Mann hält sich illegal im Land auf, hat in Wien eine Verlobte und führte offenbar ein dunkles Doppelleben. Nun drohen ihm zehn Jahren Haft. Er bestreitet die meisten Vorwürfe und redet sich auf Blackouts und Alkohol aus.

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