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UV-Belastung steigt an

Sonnenschein

UV-Belastung steigt an

Wer im Frühjahr auf den Skipisten unterwegs ist, kennt das: Nach einem sonnigen Tag ist ein Sonnenbrand im Gesicht nichts ungewöhnliches, sofern man auf den Sonnenschutz wie etwa eine Sonnencreme verzichtet. Ab Mittwoch ist die UV-Belastung allergdins nicht mehr nur auf den Bergen, sondern auch im Flachland erhöht. In ganz Österreich steigt die Belastung auf "mäßig". Wer länger in der Sonne ist, sollte sich eincremen, raten Mediziner.

Direkte Sonneneinstrahlung und steigende Ozon-Werte:
Die Ozonz-Werte waren in den letzten Tagen weitgehend auf "Normalniveau". Einzig im Ballungsraum Linz, in der Nähe der Wiener Südosttangente und an der Tauernautobahn im Lungau gab es Überschreitungen. Mit steigender Ozonbelastung am Ende der Woche, steigt auch die UV-Belastung, weil bodennahes Ozon die Stärke der UV-Einstrahlung anhebt. Am höchsten wird die UV-Belastung in den nächsten Tagen zwischen 11 und 15 Uhr sein. Bei Schnee-Einstrahlung steigt sie nochmals an.

Eincremen nicht vergessen:
Experten für Biomedizinische Physik an der Medizinischen Universität Innsbruck raten für die kommenden Tage: Meiden Sie den Aufenthalt in der Sonne zur Mittagszeit, verwenden Sie eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Filter und tragen Sie Sonnencreme im Gesicht auf - speziell im Gebirge. Auch wer längere Zeit die Sonne im Park genießt, sollte beachten, dass die Sonne bereits wieder so stark ist wie Mitte September.

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