Salzburgerin speicherte Kinderpornos

Milder Schuldspruch

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Salzburgerin speicherte Kinderpornos

"Ich war neugierig und wollte eigentlich nur Sexvideos anschauen“, stotterte Danjela H. (24) am Montag vor Gericht: "Mein Mann ist Lkw-Fahrer und ich wollte mit ihm neue Stellungen ausprobieren.“ Mit hochrotem Kopf stand Montag eine Frau aus dem Pinzgau in Salzburg vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft warf ihr vor, Kinderpornos aus dem Internet kopiert und online zum Tausch angeboten zu haben.

Neugier
Ich habe Musik runtergeladen, dann habe ich aus Neugier auf die Sexseiten geklickt“, so die Angeklagte. „Wie alt sind die Darsteller, was glauben Sie?“, fragt die Vorsitzende, die der 24-Jährigen Fotos von sichergestellten PC-Dateien vorhielt. Die Antwort: „Sicher nicht älter als zehn Jahre.“ Die arbeitslose Salzburgerin wurde zu drei Monaten Haft verurteilt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

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