450 Kilo Kreuz von Blitz getroffen!

Großglockner- Kreuz

© Großglockner AG

450 Kilo Kreuz von Blitz getroffen!

„Das Gipfelkreuz wurde in der Nacht von einem Blitz getroffen und aus seiner Verankerung gerissen“, schildert der Amtsleiter von Heiligenblut in Kärnten, Franz Josef Bernhard am Dienstag. Das Kreuz kippte um, blieb aber immer noch in der Verankerung hängen.

„Gott sei Dank stürzte es nicht in eine Felsspalte, dann wäre eine Suchaktion schwierig gewesen“, so Bernhard. Seit Dienstag um sechs Uhr früh waren Bergführer vor Ort, um das Kreuz wieder aufzurichten, auch ein Hubschrauber war im Einsatz. „Wenn alles nach Plan läuft, sollte das Gipfelkreuz am Abend wieder in seiner ursprünglichen Position sein“, so der Amtsleiter. Bergführer Jürgen Kanzian macht den Einsatz von den Wetterbedingungen abhängig. „Die ganze Nacht stiegen Helfer mit Material auf, um das Kreuz provisorisch zu sichern.“ Bis zu Mittag war nicht klar, ob der Hubschrauber starten konnte. Dann hellte das Wetter auf. Die Einsatzkräfte konnten das Kreuz erfolgreich wieder aufrichten.

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