Alarm: Unser
 Heer ist pleite

Wien

Alarm: Unser
 Heer ist pleite

1,3 Milliarden Euro kostet das Personal im Jahr, 700 Millionen der laufende Betrieb. Dem steht ein Budget von 1,84 Milliarden gegenüber. Wäre das Heer eine Firma, müsste Generalstabschef Othmar Commenda Konkurs anmelden.+

Demotiviert
„Die Stimmung ist am Boden, tiefer geht es nun wirklich nicht mehr“, so ein hoher Offizier. Was viele ÖVP-nahe Berufssoldaten schmerzt: Es ist ihre Partei in der Person von Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP), die eineinhalb Jahre nach dem Ja zur Wehrpflicht die De-facto-Pleite mit verursacht.

Keine Helme
Ab Herbst kann das Heer seine Spritrechnungen nicht mehr zahlen. In allen Magazinen gibt es nur mehr 200 Kampfhelme – für mehr fehlt das Geld. Aus dem Büro von Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) heißt es aber: „Wir sind einsatzbereit und beweisen das derzeit in den Katastrophengebieten.“ Gleichzeitig kündigt Klug Reformen an, um die „Herkules-Aufgabe“ der Geldnot zu lösen. Damit wird die Wehrpflicht über das Budget wohl nun indirekt doch abgeschafft.

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