Familien: Ungarn ist Hauptverlierer

So stark wird gekürzt

Familien: Ungarn ist Hauptverlierer

100 Millionen Euro soll die Kürzung der Familienbeihilfe für EU-Ausländer bringen, deren Kinder im Heimatland wohnen. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) hat das Gesetz an die SPÖ übermittelt.

Hauptbetroffen von der Kürzung: Ungarn. Hier sinken die Zahlungen von 65 auf 35 Millionen Euro. Für die Slowakei würden sich die Zahlungen von 60 auf 38 Millionen (–22) reduzieren, für Polen von 37 auf 19 Mio. (–18).

Der Plan ist auch in der VP umstritten: Der EU-Abgeordnete Othmar Karas wandte sich gegen den Plan: „Neiddebatte beenden. Sachlich gerechte und europäische Lösungen anstreben!“ (gü)

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