Österreicher wollen Erwin Pröll als Bundeskanzler

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Österreicher wollen Erwin Pröll als Bundeskanzler

Die von Streit geprägte Performance der Bundesregierung schlägt sich auch deutlich im Meinungsbild der Bevölkerung nieder. Das market-Institut hat Mitte Juni im Auftrag von "News" 500 Österreicher befragt, um die Wunschregierung zu ergründen. Ergebnis: Als Bundeskanzler stünde Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (V) am höchsten im Kurs, ansonsten finden sich aber kaum Berufspolitiker, sondern vor allem Fachexperten und und Medienstars auf dem Wunschzettel.

32 Prozent für Pröll
Erwin Pröll sehen 32 Prozent der Befragten als idealen Kanzler, gefolgt von Ex-SP-Vizekanzler Hannes Androsch mit 16 und dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl (S) mit 15 Prozent. Siemens-Österreich-Chefin Brigitte Ederer ist für 38 Prozent die ideale Finanzministerin. Als neuen Innenminister würden 33 Prozent Ex-Rechnungshofpräsident Franz Fiedler nominieren und Wunsch-Infrastrukturminister wäre Ex-Formel-1-Weltmeister Niki Lauda (38 Prozent). ORF-Infostar Ingrid Thurnher würden die Österreicher das Bildungsministerium anvertrauen (41 Prozent) und dem Internisten Siegfried Meryn das Gesundheitsressort (28 Prozent).

Dinkhauser als Sozialminister
Als Justizminister würden die Österreicher am liebsten (25 Prozent) Ex-Verfassungsgerichtshofpräsident Karl Korinek sehen und als Umwelt-und Landwirtschaftsminister (41 Prozent) Ex-Tiergarten-Chef Helmut Pechlaner. Bau-Tycoon Hans-Peter Haselsteiner wäre für 34 Prozent der ideale Wirtschaftsminister. Der Gewinner der Tiroler Landtagswahl, Fritz Dinkhauser, wäre für 32 Prozent der Lieblings-Sozialminister und ORF-Legende Hugo Portisch favorisieren 43 Prozent als Außenminister. Das Wissenschaftsministerium würden 20 Prozent Albertina-Chef Klaus-Albrecht Schröder anvertrauen.

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