06. August 2012 23:21

Hypo-Prozess 

Petzners Polit-Bombe blieb aus

Er ist Zeuge im Hypo-Prozess - Wohin flossen die Millionen? 

Petzners Polit-Bombe blieb aus
© APA
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Petzners Polit-Bombe blieb aus
© TZ ÖSTERREICH / Raunig

Spektakulär ist nur Stefan Petzners Auftritt, als er um 13.24 Uhr den großen Schwurgerichtssaal betritt: Schwarzer Anzug, schwarzes Hemd, Krawatte, ernster Blick. Dazu Blitzlichtgewitter, Kameras und Fotografen. Im Vorfeld zum achten Prozesstag im Hypo-Verfahren sorgte Petzner für wilde Spekulationen. Spielte sich zum „Jäger des verlorenen Hypo-Schatzes“ auf, zum Aufdecker.

Selbstdarsteller-Show
Doch daraus wurde nichts – Petzner lässt im Prozess keine Bombe platzen, bietet nur eine müde Selbstdarsteller-Show. Er kann (oder will) keine Antworten darauf geben, ob und wie das ursprüngliche 12-Millionen-Euro-Honorar an den Villacher Steuerberater Dietrich Birnbacher aufzuteilen gewesen wäre: Petzner kleinlaut vor dem Richter: „Ich war bei den Gesprächen nicht dabei, ich war nur der Pressesprecher.“

Der Richter will Konkretes wissen: Petzner schwafelt, der Richter tobt: „Sie reden Wischiwaschi.“ Petzner kontert: „Schreien Sie mich nicht so an, ich bin noch jung, kann gut hören.“ Petzner holt immer wieder weit aus. Der Richter bremst: „Wir sind hier nicht im Club 2.“

Herrnhofer will Fakten hören. Die aber kann Petzner nicht bieten. Nur an ein Treffen erinnert er sich: „Das war 2007, als plötzlich VP-Chef Martinz ins Büro gekommen ist.“ Mit ihm die gesamte, jetzt zurückgetretene ÖVP-Spitze: „Braucht’s a Geld für die Wahl“, sei Haider Martinz angefahren, sagt Petzner. Martinz habe einen roten Kopf gekriegt und herumgedruckst – wie ein Schulbub, der beim Schulschwänzen erwischt wurde, sagt Petzner. Das war auch die einzige Aussage, die halbwegs Substanz hatte.

Vielleicht ergibt der Birnbacher-Prozess heute Erhellendes: Da sagt FPK-Finanzlandesrat Harald Dobernig aus. Ex-FPK-Chef Uwe Scheuch hat sich am Montag jedenfalls seiner Aussage entschlagen.

 

ÖSTERREICH: Bombe haben Sie keine platzen gelassen, das war eher eine Jörg-Haider-Verteidigung …
Stefan Petzner: Ich habe auch nie eine Bombe angekündigt, sondern nur gesagt, dass Herr Martinz sich noch wundern wird. Durch meine Aussage, dass es zu einem Treffen zwischen der damaligen ÖVP-Spitze und Haider gekommen ist, hat Martinz jetzt zusätzlichen Erklärungsbedarf.

ÖSTERREICH: Auch über dieses Treffen sagten Sie bloß, dass Martinz einen hochroten Kopf gekriegt hat, weil Haider ihn mit „Braucht’s a Geld“, angesprochen hat. Ein hochroter Kopf ist doch kein Indiz …
Petzner: Aber es war ein wichtiges Treffen, das so bisher noch nicht bekannt war. Deshalb habe ich es erwähnt. Die Herren Martinz, Tauschitz und Rumpold müssen sich jetzt erklären. Für mich ist das Herumstottern von Martinz ein Indiz dafür, dass er schon damals die Parteienfinanzierung geplant hat.

ÖSTERREICH: Wissen Sie nicht mehr über den Drittel-Deal zwischen ÖVP, BZÖ und Birnbacher oder haben Sie etwas verschwiegen?
Petzner: Es war die ganze Wahrheit, die ich ausgesagt habe. Ich kann doch nicht jetzt sagen, was viele Linke jetzt hören wollen. Die Wahrheit ist, dass ich die Drittel-Teilung des Honorars für eine freie Erfindung eines dahergelaufenen Campingplatzbesitzers halte, ich meine damit Martinz.

ÖSTERREICH: Klang aber eher wie eine Jörg-Haider-Verteidigungs-Rede als nach Auspacken …
Petzner: Ich wollte und werde es nicht zulassen, dass Jörg Haider kriminalisiert wird. Die Parteienfinanzierung war sicher nicht seine Idee.

ÖSTERREICH: Sondern, wessen Idee war es dann?
Petzner: Wir haben es hier mit einem ÖVP-System der schwarzen Kassen zu tun. Das haben sich der Martinz und der Herr Birnbacher ausgedacht.

ÖSTERREICH: Auch Ihre Intimfeinde Uwe Scheuch und Harald Dobernig wollten 500.000 haben. Was wissen Sie davon?
Petzner: Scheuch und Dobernig bleiben meine politischen Feinde, aber ich kann nicht etwas bestätigen, was so nicht stattgefunden hat.

Auf der nächsten Seite können Sie unseren LIVE-Ticker nachlesen!

Autor: Karl Wendl



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35 Postings
Oracle meint am 07.08.2012 17:45:47 ANTWORTEN >
argus meint am 07.08.2012 08:44:11

Du solltest es lieber bleiben lassen - denn Du denkst offensichtlich nicht zu ende.

Zitat:
>>> Birnbacher kann ja mangels "Befugnis über fremdes Geld zu verfügen" hier gar
keine Untreue begehen! <<<
Es steht nochmals im Artikel:
>>> ob und wie das ursprüngliche 12-Millionen-Euro-Honorar an den Villacher Steuerberater Dietrich Birnbacher aufzuteilen gewesen wäre: <<<

Wenn spez. ein Steuerberater oder Notar Gelder quasi treuhänderisch und zur Verteilung erhält, hat er die Befugnis über fremdes Geld - denn er sit in dem Fall zwar Besitzer, aber kein Eigentümer - es ist oder bleibt fremdes Geld für ihn.

Und einer Sache sei Dir mal sicher: Alles was so durch die Meiden geht, lässt keinen Schluss auf Betrug zu und das ergibt sich bereits aus der Eingangsformulierung des § 146 StGB. Dass Du tatsächlich überhaupt keine Ahnung hast: wennüberhaupt Betrug, dann bitte "schwerer Betrug", da die Schadenssumme 3.000,00 EURO übersteigt.
mystery_ (GAST) meint am 07.08.2012 10:11:43 ANTWORTEN >
..es wird doch wohl keiner nur einen augenblick angenommen haben - dass petzner etwas gegen haider aussagt, um ihn im "nachhinein" zu schaden...das war eine "onemanschow" des hr. petzner's....sonst gar nix - was wir nicht ohnehin schon wußten...
Immobilienmakler (GAST) meint am 07.08.2012 09:58:05 ANTWORTEN >
Nachdem die vom Verbrannten angekündigte Bombe bloß ein Schaß im Wald war und er versprochen hat, ein Cafe zu eröffnen, so wird er dies hoffentlich wohl tum.
Ich hätte in Klagenfurt, in der unmittelbaren Nähe des Landesgerichtes ein Lokal zu vermieten. Das Schild für die Benennung des Cafes habe ich auch schon fertig und drauf steht "Cafe zum Rohrkrepierer"
Das Lokal wird er wohl dringend benötigen, denn in einem Jahr werden die Karten neu gemischt und da ist für das BZÖ (Bienenzüchterverein ????) im Parlament kein Platz mehr!
Benimmdichregelwissender (GAST) meint am 07.08.2012 09:38:38 ANTWORTEN >
Welche Erziehung hat der Petzner genossen?
Weiß der überhaupt nicht, wie man sich vor Gericht benimmt?
Daß er unsympthisch wirkt, dafür kann er nichts, aber als Mitglied einer gesetzgebenden Körperschaft sich nicht einmal bei Gericht zu benehmen wissen, das ist doch der Gipfel.
Daß BZÖ-Obmann Bucher einen Abgeordneten mit derartigem Benehmen überhaupt duldet, ist unverständlich. Wahrscheinlich hat Petzner den Wehrdienst verweigert und Zivildienst geleistet. Da sieht man wieder einmal, wie wichtig der Wehrdienst ist. Dort lernt ein junger Mensch das Leben in der Masse, Disziplin, Recht und Ordnung und Gehorsam.
Ein junger Mann leistet für sein Vaterland den Präsenzdienst, ansonsten wird er kein ganzer Mann, sondern bleibt bloß eine "halbe Portion",
Und welcher Mann möchte eine halbe Portion sein???
Tunichtgut meint am 07.08.2012 09:30:53 ANTWORTEN >
Besser wäre der Petzi macht beim nächsten Mal eine Arschbombe in den Wörthersee , schlägt höhere Wellen...........
Tunichtgut meint am 07.08.2012 09:28:35 ANTWORTEN >
Dass der Petzi ein naives, labiles Dummerl ist , ist ja nix neues - nur seit Gestern sollten sich nahestehende Personen der selbsternannten Politbome, ernsthaft Gedanken über seinen geistigen Zustand machen!

Zitat-dass es zu einem Treffen zwischen der damaligen ÖVP-Spitze und Haider gekommen ist._

Wow ,Landeshauptmann trifft sich mit politischen Vertretern einer anderen Partei -So what !!!
Und der Petzi war nicht dabei, hat nur den roten Bluzer gesehen -lol- er interpretiert das Ganze als wichtiges Indiz - nochmals lol-# wie soll/muss/darf man dann den braunen Bluzer des Petzis einstufen ? - gibt´s da nicht ein Sprichwort vom „braunen Hals“ ? Seit gestern wirkt er sichtlich wieder um einiges dunkler.....
argus meint am 07.08.2012 08:44:11 ANTWORTEN >
@frosch
...laß es bleiben...

Birnbacher kann ja mangels "Befugnis über fremdes Geld zu verfügen" hier gar
keine Untreue begehen! Er ist ja auch nur wegen BEIHILFE zur Untreue von
Martinz u.a. angeklagt!

Durch seine Selbstbezichtigung und den Aussagen von Martinz und Petzner
(und das war die Politbombe) ist aber nunmehr fast sicher der Tatbestand des BETRUGES
gegeben (vereinfacht: Täuschung um sich selbst einen geldwerten Vorteil zu
verschaffen).
Aus dem "Kronzeugen" und "Aufdecker" (bestimmter Journalisten u.a.)
ist nunmehr (statt dem 1% Martinz) der Hauptangeklagte geworden!

ullreichmax meint am 07.08.2012 07:24:14 ANTWORTEN >
Der Petzner,von Beruf Heulsuse und (Noch)BZÖ Mitglied,ist seit gestern die mit Sicherheit lächerlichste Polit-Figur in Österreich.Die angesagte verbale Bombe war ein Knallfroscherl in Mini-Matchbox-Ausführung.Eine peinliche Selbstdarstellung vor Gericht war das von Petzner,der sich nach der Auflösungbzw. der Pulversiierung der BZÖ wohl wieder ins Lager der Scheuchs,sprich FPK schlagen wird,die ganz Kärnten in Geiselhaft haben.Petzner,eine jämmerliche Figur in stylishen Gewändern gehüllt.Ankündigungspolitiker,wie die meisten halt.Und sowas lebt(und das nicht schlecht)von unseren Steuergeldern.Mir kommt das grosse Kotzen!!!
zzzz5 (GAST) meint am 07.08.2012 07:03:51 ANTWORTEN >
solariumverbrannter Koffer
444 (GAST) meint am 07.08.2012 06:33:28 ANTWORTEN >
Das ' Politbeben' ist eine Reinwaschung seines Götzenbildes Haider.
Ein Witz das Ganze. Das Bzö gehört abgewählt-.
Assigal (GAST) meint am 07.08.2012 05:35:20 ANTWORTEN >
@ Tunichtgut

der Magen einer Sau
die Seele einer Frau
das Innere einer Wurscht
bleiben unerfurscht

Dasselbe gilt sinngemäß auch für das krause Weltbild der Kärntner (Ex-)Buberln:
Die trauernde (Haupt-)Witwe wird doch ihren Geliebten nicht
nachträglich anpatzen, oder?

wekan meint am 06.08.2012 23:52:35 ANTWORTEN >
der Petzi sucht schon neue Freunde, da es mit dem BZÖ bald aus ist. Und da hat er schon das erste Einstandsgeschenk mitgebracht. Wahrscheinlich wird er Wahlleiter der FPK.
mäx (GAST) meint am 06.08.2012 23:26:57 ANTWORTEN >
wie es halt mit politikern ist, entweder er wurde noch "rechtzeitig" geschmiert, oder, was ich eher glaube, hat mal wieder nur heiße luft geredet. politiker eben. die politische abrechnung mit diesen leuten kommt spätestens wenn der euro pleite geht...also eh bald
Tunichtgut meint am 06.08.2012 23:06:41 ANTWORTEN >
Der Petzi kommt ja aus derselben Sippe- die Buberln haben ja alle denselben „Vater“ gehabt –
Ob Uwe oder Petzi – kein Unterschied …………….politische Inzucht – ob urantsch oder blaun !spielt keine Rolle !
Und dass der Petzi seinem Lebensmenschen auch heute noch (nur mehr imaginär ) das braune Stangerl hält verwundert nicht wirklich -
weinberl meint am 06.08.2012 21:29:17 ANTWORTEN >
Na da wurde wohl der "selbsternannte Aufdecker" VORHER ins Gebet genommen -> dem werden die "ehemaligen lieben Freunde" schwer ins Gewissen geredet haben. Da hat man den "bunten Vogel" wohl davor gewarnt, was man über IHN noch publik machen könne ...UND DA WAR DIE BOMBE PLÖTZLICH EIN "ROHRKREBIERER" ...

OHNE HAIDER ging in Kärnten NIX und da soll die ÖVP alleine "zugreifen haben DÜRFEN" ??? Die ÖVP war gar nicht in der Lage in KÄRNTEN auch nur irgendetwas zu entscheiden, zu fordern oder gar zu verlangen !!!

PETZI SCHÄM DICH ...charakterlos ist ein "Kosewort" für den !!!
JayDee (GAST) meint am 06.08.2012 20:13:01 ANTWORTEN >
PetziBärli - mach lieber ein "cafe" oder was auch immer in wien auf!
...wobei...wenns stimmt, tut mir sein türkischer freund und wien jetzt schon leid! ;)
Otsoma meint am 06.08.2012 19:10:37 ANTWORTEN >
Große Ankündigungen, keine Ergebnisse!!! In dem Artikel liest man direkt die Enttäuschung der Österreich heraus die ja insgeheim gehofft hat wieder einige Anschüttungen gegen die FPK vermelden zu können. Da wird der Werner aber nicht erfreut, hoffentlich gibts keinen Rüfffel von
der Rudas.
dasgibtsnurimsüden meint am 06.08.2012 20:41:55
Kommt schon noch du unverbesserlicher Vollkoffer
Wer oder was hat (GAST) meint am 06.08.2012 18:50:56 ANTWORTEN >
denn den Petzner so plötzlich umgedreht ? Der Haider - sein Lebensmensch -war also nicht involviert - aha jetzt wissen wir es.
Unterstehen Zeugen vor Gericht eigentlich der Wahrheitspflicht ?
Vielleicht gibt´s in Wien ja bald ein neues Cafè.
Assigal (GAST) meint am 06.08.2012 18:48:00 ANTWORTEN >
Wie wir es gewohnt sind: Die aufgeblasenen Blaunen springen als Tiger und kommen als Schmeißfliegen in der Realität an.
Durchschaubar (GAST) meint am 06.08.2012 18:25:14 ANTWORTEN >
Die Medien vermissen die angekündigte politische Bombe? Diese linken Schreiberlinge Passts nur nicht weil es nun fest steht, dass dieser Skandal nix mit den Freiheitlichen zu tun hat. Das Rumpold und Tauschitz heute belastet wurden ist scheinbar völlig egal. Zum Glück durchschaut die Bevölkerung mittlerweile was da abgeht.
GeorgVancouver meint am 06.08.2012 17:46:35 ANTWORTEN >
Freitag abends gab es ein Treffen Dobernig Petzner....was die da wohl ausgemacht hatten...??
argus meint am 06.08.2012 17:09:52 ANTWORTEN >
Wenn man außerdem bedenkt wie unermesslich dumm Kärntner Politiker sind
auf das Parteifinanzierungsdrittel zu vergessen...
(außer Martinz der sich ja in unerschöpflicher Weisheit mit 1,5 % zufrieden gab)
argus meint am 06.08.2012 16:51:23 ANTWORTEN >
Das einzig plausible Ergebnis
(auch wenn es der Hetz-Bande nicht gefällt:

Der Martinz hat seinen hochverschuldeten Freund, den Gerichtssachverständigen,
Wirtschaftsprüfer und Universitätslehrer BIRNBACHER ins Spiel gebracht und dafür
ca. 1,5 % Provision bekommen und privat verbraucht!

Keinerlei sonstige Parteifinanzierungen (außer der Enttäuschung der drei
"Schwarzen" über die Halbierung der 12 Mill.) konnte, auch nur ansatzweise
verifiziert werden!

Das Ganze ist ein einfacher Betrug und sonst gar nichts!
Frosch meint am 06.08.2012 22:43:19
@argus

Für Sie der § 153 StGB (Untreue)
(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich mißbraucht und dadurch dem anderen einen Vermögensnachteil zufügt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Wer durch die Tat einen 3 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, wer einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

Es geht darum, dass die Verantwortlichen der Landesholding dem Birnbacher ein 20/30fach überhöhtes Honorar zusprachen - ursprünglich sogar 40/60fach überhöht.

Das hat mit "Hetze nichts zu tun - das ist schlichtweg Untreue!

Für die Beteiligten gilt natürlich die Unschuldsvermutung und ich bin der festen Überzeugung, dass sie für Kärnten nur das Beste wollten und vor allem die eigentlichen Feinde Kärntens an allem schuld sind.
dasgibtsnurimsüden meint am 06.08.2012 20:40:52
Gott bist du erbärmlich gescheit!
rubikon meint am 06.08.2012 16:47:58 ANTWORTEN >
<petzner als Kaffeehaussieder ist die passende Funktion für ihn>
Vorsichtiger (GAST) meint am 06.08.2012 16:17:42 ANTWORTEN >
Vorsicht!
Der Petzner hat seine Bombe nicht platzen lassen, also ist diese noch scharf.
Also wenn ihr Petzner wo seht, ist Vorsicht geboten, die "Bombe könnte jederzeit hochgehn. LOL.
AlreadyGone meint am 06.08.2012 15:58:25 ANTWORTEN >
Gut, dass er redet.
Jetzt gehts den Schwarzen an den Kragen!
Die ÖVP und die FPK verlieren nicht umsonst bei den Umfragen an Zustimmung.
Sie stecken wie auch die im SPÖ Sumpf drin.
Die Grünen sind auch nicht wählbar, haben der Erhöhung der Parteienförderung 2009 zugestimmt.
2012res meint am 06.08.2012 15:34:36 ANTWORTEN >
Interessant; da steckt jemand so einfach 65TEUR ein und schuld sind Tote und andere? So manche Politiker bräuchten dringen neurologische Betreuung und nicht eine Erhöhung der Parteienförderung um 100% , oder ist diese nun für derartige Fälle prophylaktisch installiert worden?
gastgast (GAST) meint am 06.08.2012 15:12:55 ANTWORTEN >
Petzner packt aus...was genau? Ein Packerl Taschentücher? Selbstbräuner? Die Wurstsemmel?
tanja250 meint am 06.08.2012 14:27:58 ANTWORTEN >
Aha, wollte Dobernig heute nur abwarten, was Petzner zu sagen hat, weil er den Termin nicht einhalten konnte? Stellt sich für mich nur die Frage.
christian1965 meint am 06.08.2012 13:18:37 ANTWORTEN >
man fragt sich nur, wieso der als aufdecker im u-ausschuß tätige petzner gewartet hat mit seinen sensationellen enthüllungen bis andere gestanden haben bestochen und parteien-finanzierung betrieben zu haben? ob der gute mann vielleicht selber dreck am stecken hat? andererseits ist ja der gute jörgl bereits außer reichweite der justiz, da hat man dann einen hauptschuldigen, man selbst sei nur mitläufer und habe rein garnichts dafür können.
zeitungsriese meint am 06.08.2012 10:36:36 ANTWORTEN >
ach petzi
geht der echt sowie er angezogen ist ins gericht (siehe titelbild) xD
lesbengeil (GAST) meint am 06.08.2012 22:53:24
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