29. Juli 2012 18:33
Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) ist der einzige Politiker, der in der aktuellen Halbjahresbilanz im ÖSTERREICH-Politbarometer gewinnt. Seine Arbeit wird im Saldo von 23 Prozent der Befragten positiv bewertet, ein Plus von 6 % seit Jänner. Am anderen Ende der Skala stürzt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache indes auf minus 43 % ab (minus 11 %).

Weder Regierung noch Opposition punkten. Politologe Peter Filzmaier macht im ÖSTERREICH-Gespräch dafür das Parteienhickhack verantwortlich: „Die Leute honorieren sachliche Argumente. Kurz hat sich fast nie als Parteipolitiker zu Wort gemeldet. Das macht seinen Erfolg aus.“
Filzmaier: „Strache kann so nicht Kanzler werden “
Von den Parteichefs gewinnt nur SPÖ-Chef Werner Faymann 2 %, erreicht aber trotzdem nur einen Saldo von minus 11 %. ÖVP-Chef Michael Spindelegger verlor 6 % und liegt nun bei minus 12 %. Die Opposition kann das nicht nutzen: FPÖ-Chef Strache werten gleich 60 % negativ. Filzmaier: „Er polarisiert zu sehr, spricht keine Wechselwähler an. Das müsste er aber, will er wirklich noch Kanzler werden.“

Sorgenkind der Regierung ist Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP): Sie verlor seit Jänner 16 %. Saldo: minus 31 %. Ihr Pech laut Filzmaier: die Eurokrise und ihr „kantiges“ Auftreten. Bundespräsident Heinz Fischer indes kann sich immer schlechter der Tagespolitik entziehen, so Filzmaier: „Er muss zu heiklen Themen wie Kärnten Stellung nehmen und polarisiert so mehr.“ Fischer verlor gleich 11 %.

Gallup fragt im Auftrag von ÖSTERREICH jede Woche 400 Österreicher: Von welchem Politiker haben Sie eine positive/negative Meinung? Das Ergebnis ist der Saldo aus Positiv und Negativ. Der Pfeil gibt diesmal die Veränderung zum Wert von Jänner an. Nach demselben System fragt Gallup nach der Meinung zu den Spitzenkandidaten. Blau: positive Meinung. Rot: negativ. Dazu: Saldo und Veränderung zu Jänner.
Heinz Fischer wird durch die sich überschlagenden Ereignisse immer mehr in die tagespolitischen Geschehnisse verwickelt - da kann man nur verlieren.
Derzeit ist es so, dass Politiker die sich im Hintergrund halten können eher positiv bewertet werden, da die Politik/Politiker insgesamt sehr stark ins Zwielicht geraten ist/sind.
p.s. ganz abgesehen davon haben die meisten Politiker sowieso nur pseudo Studiengänge belegt!
Seine Psyche ist schon derart angeschlagen das sich das noch fataler als bisher auswirken würde
Die ÖVP nimmt grundsätzlich nur geistig Unterbelichtete für höhere Aufgaben:
Was macht eigentlich Rauch auf seine Job? Außer wirren, blödsinnigen Rundumschlägen noch nie etwas von diesem Clown gehört. Die ÖVP versinkt im Korruptionssumpf und diese Nullstelle verteilt Warn- Broschüren gegen Rot-Grün.
Dann haben die den Landgedarmen Platter, den Schützenhöfer, die Hilfsschüler Amon und Kopf, den Studienabbrecher und Hoffnungsträger Kurz - mich wundert nicht, warum es mit dieser Partei nur noch bergab geht. Darüber hinaus muss man sich auf diverse Idiotenmeldungen von Leitl und Konsorten gefasst machen.
Eine tiefkorrupte ÖVP bekommt anscheinend keine vernünftigen Politiker mehr - der Trend geht ganz klar in Richtung geistig unterbelichtet.
Heute befindet man sich auf dem Level und geistigen Niveau eines HC Strache und wundert sich, warum die Bürger nicht gleich die geistig Minderbemittelten der FPÖ wählen. Zwischen der ÖVP und der FPÖ sind nur mehr ganz geringe Unterschiede.
Werner Amon hat sich auf einer Privat-Uni, die es mittlerweile glaube ich gar nicht mehr gibt, EHRLICH einen Mastertitel erworben.
Ich würde schon darum bitten, den Amon in Zukunft mit Herr Master Amon anzusprechen.
ABER in Glawischnig, Spindelegger und Faymann 26% (haben alle 3 den ESM und Fiskalpakt im Parlament gemeinsam zugestimmt ohne Volksbefragung welcher Werner Faymann Volksbundeskanzler der Herzen uns 2008 versprochen hatte).
Keine weiteren Fragen, ich glaube JEDES WORT!