Spitzenpolitik bleibt eingeschneit

Regierung auf Urlaub

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Spitzenpolitik bleibt eingeschneit

"Skifahr’n ist das Leiwandste" ist das Motto der heimischen Politspitzen, wenn es um die Winterferien geht. Das ergab ein ÖSTERREICH-Rundruf: Sowohl SPÖ-Kanzler Werner Faymann als auch ÖVP-Finanzminister Josef Pröll zieht es auf die Piste.

Faymann urlaubt noch bis Sonntag mit seiner Frau Martina Ludwig und der jüngeren Tochter Flora in Lech am Arlberg im Hotel Lech. Pröll hat es nach Tirol ins Zillertal verschlagen.

Fekter unterbricht Urlaub, um Kofler anzufeuern
Auch ÖVP-Innenministerin Maria Fekter verspürt den Hang zum Hang: Sie macht samt Großfamilie in Saalbach die Pisten unsicher. Mit kurzen Unterbrechungen: Bei der Skisprung-Vierschanzentournee feuert sie Weltcup-Sieger Andreas Kofler an. Aus Korpsgeist, denn der Tiroler Kofler ist im Zivilberuf Polizist.

Wintersport mag auch ÖVP-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner: Eisstockschießen nämlich. Sonstige Sportart: Tarockieren. Der Minister urlaubt diese Woche in seiner Heimat im oberösterreichischen Mühlviertel.

Ebenso gemütlich lässt es Bundespräsident Heinz Fischer angehen: Mit Frau Margit verbringt er eine entspannte Urlaubswoche in Mürzsteg, wo die Republik seit 1947 alle ihre Bundespräsidenten in ein für Kaiser Franz Josef erbautes Jagdschloss in die Ferien schickt.

Ins Ausland zieht es nur wenige Minister: SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer urlaubt Sommer wie Winter in Kroatien.

Gemütlicher Strandurlaub ist das aber keiner. Wie die Wetterplattform wetter.at berichtet, herrschen dort derzeit regnerisch-kühle 4 Grad Celsius.

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