SPÖ-Sieg: Burgenland bleibt in roter Hand

Großer Wahlen-Sonntag

SPÖ-Sieg: Burgenland bleibt in roter Hand

Die Bürger der 171 burgenländischen Gemeinden haben am Sonntag ihre Ortschefs und Gemeinderäte gekürt. Die SPÖ stellt vorläufig 81 Ortschefs, die ÖVP kommt auf 72 Bürgermeister. Die Liste Burgenland verteidigte ihren Bürgermeistersessel in Deutschkreutz, vier Ortschefs werden weiterhin von Bürgerlisten gestellt. Bei den Gemeinderatswahlen erreichte die SPÖ laut dem vorläufigen Endergebnis inkl. Briefwahl und Wahlkarten landesweit 46,2 Prozent (-2,1 Prozentpunkte), die ÖVP kam auf 42,1 (-1,5).

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© APA

Für die FPÖ votierten vier Prozent (+1,1), die Grünen kamen auf 1,8 (+0,4), für die Liste Burgenland (LBL) stimmten 1,6 Prozent (-0,24 Prozentpunkte). Sonstige Listen erreichten 4,2 Prozent (+1,11 Prozentpunkte). Die Wahlbeteiligung beim Urnengang lag mit 82,49 Prozent minimal unter jener der Kommunalwahl 2007 (82,91 Prozent).

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Ergebnis Mattersburg, © TZ ÖSTERREICH

Für die SPÖ als auch für die ÖVP brachte der Wahltag positive wie negative Überraschungen. In Güssing, wo Langzeit-Stadtchef Peter Vadasz nicht mehr antrat, musste die Volkspartei den Bürgermeister an SPÖ-Kandidat Vinzenz Knor abgeben. In Oberwart müssen die Sozialdemokraten mit Gerhard Pongracz in die Stichwahl gegen VP-Herausforderer Georg Rosner.

Die Liste Burgenland stellt weiterhin den Bürgermeister in Deutschkreutz und zog in Großhöflein in die Stichwahl ein. Lokale Gruppierungen haben sich am Wahlsonntag in vier Gemeinden behauptet: In Bocksdorf, Parndorf, Rohr und Bad Sauerbrunn stellen weiterhin Bürgerlisten den Ortschef.

Andau 1/171

Andau

Antau 2/171

Antau

Apetlon 3/171

Apetlon

Baumgarten 4/171

Baumgarten

Badersdorf 5/171

Badersdorf

Bad Sauerbrunn 6/171

Bad Sauerbrunn

Bad Tatzmannsdorf 7/171

Bad Tatzmannsdorf

Bernstein 8/171

Bernstein

Bildein 9/171

Bildein

Bocksdorf 10/171

Bocksdorf

Breitenbrunn 11/171

Breitenbrunn

Bruckneudorf 12/171

Bruckneudorf

Burgauberg 13/171

Burgauberg

Deutschkreutz 14/171

Deutschkreutz

Deutsch Jahrndorf 15/171

Deutsch Jahrndorf

Deutsch Kaltenbrunn 16/171

Deutsch Kaltenbrunn

Deutsch Schützen 17/171

Deutsch Schützen

Drassmarkt 18/171

Drassmarkt

Drassburg 19/171

Drassburg

Donnerskirchen 20/171

Donnerskirchen

Eberau 21/171

Eberau

Edelstal 22/171

Edelstal

Eisenstadt 23/171

Eisenstadt

Eltendorf 24/171

Eltendorf

Frankenau 25/171

Frankenau

Frauenkirchen 26/171

Frauenkirchen

Forchtenstein 27/171

Forchtenstein

Gattendorf 28/171

Gattendorf

Gerersdorf 29/171

Gerersdorf

Großmürbisch 30/171

Großmürbisch

Großhöflein 31/171

Großhöflein

Gols 32/171

Gols

Grafenschachen 33/171

Grafenschachen

Großpetersdorf 34/171

Großpetersdorf

Großwarasdorf 35/171

Großwarasdorf

Güssing 36/171

Güssing

Güttenbach 37/171

Güttenbach

Hackerberg 38/171

Hackerberg

Halbturn 39/171

Halbturn

Hannersdorf 40/171

Hannersdorf

Heiligenbrunn 41/171

Heiligenbrunn

Heiligenkreuz im Lafnitztal 42/171

Heiligenkreuz im Lafnitztal

Heugraben 43/171

Heugraben

Hirm 44/171

Hirm

Horitschon 45/171

Horitschon

Hornstein 46/171

Hornstein

Illmitz 47/171

Illmitz

Inzenhof 48/171

Inzenhof

Jabing 49/171

Jabing

Jennersdorf 50/171

Jennersdorf

Jois 51/171

Jois

Kaisersdorf 52/171

Kaisersdorf

Kemeten 53/171

Kemeten

Kittsee 54/171

Kittsee

Kleinmürbisch 55/171

Kleinmürbisch

Klingenbach 56/171

Klingenbach

Kobersdorf 57/171

Kobersdorf

Kohfidisch 58/171

Kohfidisch

Königsdorf 59/171

Königsdorf

Krensdorf 60/171

Krensdorf

Kukmirn 61/171

Kukmirn

Lackendorf 62/171

Lackendorf

Lackenbach 63/171

Lackenbach

Leithaprodersdorf 64/171

Leithaprodersdorf

Litzelsdorf 65/171

Litzelsdorf

Lockenhaus 66/171

Lockenhaus

Loipersdorf 67/171

Loipersdorf

Loipersbach im Burgenland 68/171

Loipersbach im Burgenland

Loretto 69/171

Loretto

Lutzmannsburg 70/171

Lutzmannsburg

Mannersdorf an der Rabnitz 71/171

Mannersdorf an der Rabnitz

Mariasdorf 72/171

Mariasdorf

Markt Allhau 73/171

Markt Allhau

Markt Neuhodis 74/171

Markt Neuhodis

Markt St. Martin 75/171

Markt St. Martin

Marz 76/171

Marz

Mattersburg 77/171

Mattersburg

Minihof 78/171

Minihof

Mischendorf 79/171

Mischendorf

Mogersdorf 80/171

Mogersdorf

Mönchhof 81/171

Mönchhof

Mörbisch am See 82/171

Mörbisch am See

Moschendorf 83/171

Moschendorf

Mühlgraben 84/171

Mühlgraben

Müllendorf 85/171

Müllendorf

Neckenmarkt 86/171

Neckenmarkt

Neuberg im Burgenland 87/171

Neuberg im Burgenland

Neudorf 88/171

Neudorf

Neudörfl 89/171

Neudörfl

Neuhaus am Klausenbach 90/171

Neuhaus am Klausenbach

Neufeld an der Leitha 91/171

Neufeld an der Leitha

Neusiedl am See 92/171

Neusiedl am See

Neustift bei Güssing 93/171

Neustift bei Güssing

Neustift an der Lafnitz 94/171

Neustift an der Lafnitz

Neutal 95/171

Neutal

Nickelsdorf 96/171

Nickelsdorf

Nikitsch 97/171

Nikitsch

Oberdorf im Burgenland 98/171

Oberdorf im Burgenland

Oberloisdorf 99/171

Oberloisdorf

Oberpullendorf 100/171

Oberpullendorf

Oberschützen 101/171

Oberschützen

Oberwart 102/171

Oberwart

Oggau am Neusiedler See 103/171

Oggau am Neusiedler See

Olbendorf 104/171

Olbendorf

Ollersdorf im Burgenland 105/171

Ollersdorf im Burgenland

Oslip 106/171

Oslip

Pama 107/171

Pama

Pamhagen 108/171

Pamhagen

Parndorf 109/171

Parndorf

Pilgersdorf 110/171

Pilgersdorf

Pinkafeld 111/171

Pinkafeld

Piringsdorf 112/171

Piringsdorf

Podersdorf am See 113/171

Podersdorf am See

Potzneusiedl 114/171

Potzneusiedl

Pöttsching 115/171

Pöttsching

Pöttelsdorf 116/171

Pöttelsdorf

Purbach am Neusiedlersee 117/171

Purbach am Neusiedlersee

Raiding 118/171

Raiding

Rauchwart 119/171

Rauchwart

Rechnitz 120/171

Rechnitz

Riedlingsdorf 121/171

Riedlingsdorf

Ritzing 122/171

Ritzing

Rohrbach bei Mattersburg 123/171

Rohrbach bei Mattersburg

Rohr im Burgenland 124/171

Rohr im Burgenland

Rotenturm an der Pinka 125/171

Rotenturm an der Pinka

Rust 126/171

Rust

Rudersdorf 127/171

Rudersdorf

St. Andrä am Zicksee 128/171

St. Andrä am Zicksee

St. Martin an der Raab 129/171

St. Martin an der Raab

St. Margarethen im Burgenland 130/171

St. Margarethen im Burgenland

St. Michael im Burgenland 131/171

St. Michael im Burgenland

Schandorf 132/171

Schandorf

Schachendorf 133/171

Schachendorf

Schattendorf 134/171

Schattendorf

Schützen am Gebirge 135/171

Schützen am Gebirge

Siegendorf 136/171

Siegendorf

Sieggraben 137/171

Sieggraben

Sigless 138/171

Sigless

Stadtschlaining 139/171

Stadtschlaining

Stegersbach 140/171

Stegersbach

Steinberg 141/171

Steinberg

Steinbrunn 142/171

Steinbrunn

Stinatz 143/171

Stinatz

Strem 144/171

Strem

Stotzing 145/171

Stotzing

Stoob 146/171

Stoob

Tadten 147/171

Tadten

Tobaj 148/171

Tobaj

Trausdorf an der Wulka 149/171

Trausdorf an der Wulka

Tschanigraben 150/171

Tschanigraben

Unterfrauenhaid 151/171

Unterfrauenhaid

Unterkohlstätten 152/171

Unterkohlstätten

Unterrabnitz 153/171

Unterrabnitz

Unterwart 154/171

Unterwart

Wallern im Burgenland 155/171

Wallern im Burgenland

Weichselbaum 156/171

Weichselbaum

Weiden am See 157/171

Weiden am See

Weiden bei Rechnitz 158/171

Weiden bei Rechnitz

Weingraben 159/171

Weingraben

Weppersdorf 160/171

Weppersdorf

Wiesen 161/171

Wiesen

Wiesfleck 162/171

Wiesfleck

Wimpassing an der Leitha 163/171

Wimpassing an der Leitha

Winden am See 164/171

Winden am See

Wulkaprodersdorf 165/171

Wulkaprodersdorf

Wolfau 166/171

Wolfau

Wörterberg 167/171

Wörterberg

Zagersdorf 168/171

Zagersdorf

Zemendorf-Stöttera 169/171

Zemendorf-Stöttera

Zillingtal 170/171

Zillingtal

Zurndorf 171/171

Zurndorf

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Ergebnis Güssing, © TZ ÖSTERREICH

Die Freiheitlichen konnten in einigen Orten starke Zuwächse verbuchen, mussten aber im Gegenzug dafür in anderen Kommunen Einbußen hinnehmen. Ein Ortschef oder der Einzug in eine Stichwahl blieben den Blauen versagt. Die Grünen freuten sich über Zuwächse in Jennersdorf, Mattersburg und in der Landeshauptstadt Eisenstadt, wo sie das dritte Mandat schafften und den Klubstatus erreichten.

In den Heimatgemeinden der Landesspitzen fielen die Ergebnisse unterschiedlich aus: In Frauenkirchen, der Heimat von Landeshauptmann Hans Niessl (S), fiel die SPÖ bei der Gemeinderatswahl von 57,6 auf 54,0 Prozent. In Purbach, wo Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl lebt, erreichte die ÖVP einen Zuwachs von 55,5 auf 66,1 Prozent.

In insgesamt 13 Gemeinden verfehlten Bürgermeisterkandidaten die notwendige absolute Mehrheit und müssen sich deshalb am 4. November einer Stichwahl stellen. In elf Kommunen müssen - nach derzeitigem Stand - Ortschefs ohne Mehrheit im Gemeinderat regieren.

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Ergebnis Bezirk Oberwart, © TZ ÖSTERREICH

Niessl freute sich etwa über das Abschneiden in Güssing, Heiligenkreuz und Stadtschlaining, wo das Ergebnis der Bürgermeister-und Gemeinderatswahl 2007 zugunsten der Sozialdemokraten gedreht wurde. Allerdings schmerze "jedes Mandat, das wir verlieren". Der Verlust von Gemeinden tat auch Steindl weh. Gemessen am Gesamtergebnis habe die ÖVP aber "deutlich weniger verloren" als andere, so der Landeshauptmannstellvertreter.

"Ich bin zufrieden. Man sieht schon, dass sich etwas bewegt", kommentierte FPÖ-Obmann Johann Tschürtz den Wahlausgang. "Ein, zwei Stichwahlen hätte ich mir schon erwartet", so Tschürtz. Grünen-Landessprecherin Regina Petrik zeigte sich erfreut über das Wahlergebnis. Dieses hätte noch besser ausfallen können, wenn mehr der im Burgenland lebenden EU-Bürger von ihrem Wahlrecht gewusst hätten, meinte Petrik.

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 1/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 2/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 3/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 4/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 5/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 6/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 7/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl 8/8

Hier wählt Burgenlands Landeshauptmann Niessl

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Oracle
>>
09.10.2012 10:51:31 Antworten

bran/branwhen meint am 09.10.2012 08:42:41 Wenn Du davon überzeugt bist - soll es halt so sein - jeder hat da so seine Erinnerungen und Erfahrungen. Die, die Dich oder mich gelesen haben, werden sich auf die eigenen besinnen und für sich selber entscheiden, ob sie dir oder mir zustimmen. Und hör doch bitte auf, immer wieder anzudeuten, dass Du/Ihr an ...... Einsicht gewährt habt - ich habe bislang nichts von gehört oder gesehen - musst Du nicht alle paar Tage oder Wochen wiederholen - ist doch nur lästig und lächerlich. Hinsichtlich Einsicht und Vorlage von Unterlagen habe ich Dir heute bereits an anderer Stelle geschrieben - aber ich vermute mal, Du hast mal wieder nichts verstanden. Diese "Winzigkeiten oder Würmer" waren fast wortwörtlich zu verstehen und waren die Antwort auf den SP-Ausfall: "splitterfasernackt" ;-))) Denk mal ein bißchen drüber nach - vielleicht kommst Du noch drauf.

ex-wiener (GAST)
>>
09.10.2012 10:22:06 Antworten

also -1,5% der Stimmen und einen Verlust von 35 Gemeinderatssitzen als SPOE Sieg zu verkaufen ist schon ein wenig dreist! Die Gewinner waren die FPOE, die Gruenen und die sonstigen Parteien wenn man so will. Bei Oe24 kann man anscheinend Journalist werden wenn man nicht mal Plus von Minus unterscheiden kann, oder was?

bran/branwhen
>>
09.10.2012 08:42:41 Antworten

Oracle meint am 09.10.2012 00:50:50 Letzter Absatz! Du liegst völlig falsch, denn ich weiß sehr genau wer/wann/was hier alles über Silent geschrieben hat. Auch ich gehöre zu den Großraum-Speicherer und in einige extreme Dinge bekamen sogar schon unsere........ Einsicht. Und........... schon klar dass man jetzt davon nichts mehr wissen will obwohl ja noch immer alles da ist. Weiters: Historisch gesehen war es IMMER so, dass vom Wähler beabsichtigte Ohrfeigen für die Bundesregierung gerade auf Landes und Gemeindeebene besonders heftig ausfielen ..... FALSCH UND ZWAR VÖLLIG FALSCH!!! Landes-u. Gemeindewahlen haben mit mit Enttäuschungen betr. Bundesregierung absolut nix zu tun! Da kommts auf die Landespolitiker an. Solltest du aber wissen!

elmer
>>
09.10.2012 06:40:59 Antworten

Ja die Dummheit ist in diesem Land im Steigflug ! Oder sollte es auch hier Wahlbetrug geben zur Bananen Rep. Austria würe es schon passen.

Oracle
>>
09.10.2012 00:50:50 Antworten

SilentPain meint am 08.10.2012 07:36:17 Hör mal, hast Du überhaupt Ahnung, was man unter Demokratie und Mehrheitsentscheidungen versteht? Ach nein, ich vergaß: Die rechte Reichshälfte muss sich jedes aber wirklich auch das schlechteste Ergebnis schönreden - die Lücke zwischen deren Träumen und der Realität ist unüberbrückbar. Zunächst sind es Umfragen, die einfach mal so als falsch und manipuliert bezeichnet werden - nur bis heute fehlt jeder Beweis und eine korrekte Umfrage konnte nicht vorgelegt werden - bis auf kleinste Unterschiede entsprachen die Umfragen auch den jeweiligen offiziellen Wahlergebnissen. Nun zieht das anscheinend nicht mehr so wirklich und RECHTS sprang auf den Zug: Dumme Rot-Wähler, wissen nicht wer Faymann ist und denken rot ist immer noch Kreisky. Die Alberrnheit dieses Vortrags wurde schnell deutlich gemacht und heute hat: Die Burgenland-Wahl nichts mit den Trends im Bund zu tun. Nein, ist klar - Gemeindewahlen sind vollkommen losgelöst von Nationalwahlen und den Eindrücken die da entstehen. Es gibt offensichtlich beim Rechtsrotz keine noch so billige Ausrede, um zu erklären, warum sie in dei Wüste geschickt werden. Es muss sogar der kumpelhafte Bürgermeister als Erklärung herhalten und weil der in Wien .... Neben der polemischen Formulierung der rechtsgerichteten Vaterlandszumutungen, ist alleine die rein sachliche Aussage, die sich dahinter verbergen könnte: TOTAL FALSCH! Historisch gesehen war es IMMER so, dass vom Wähler beabsichtigte Ohrfeigen für die Bundesregierung gerade auf Landes und Gemeindeebene besonders heftig ausfielen und sogar noch deutlicher, wenn die Bundesregierung mit hohen %-Sätzen in den Regionalparlamenten vertreten waren. Oder: die Opposition fand einen sehr hohen Zuspruch, wenn es im Bund nicht passte. Die Stimmenverschiebungen von unter 2% im Burgenland sind nichts anderes als extrem geringe Wählerwanderungen, die nirgendwo in irgendeiner Demokratie von einer Änderung der politischen Landschaft zeugen würden. Es ist sogar so, dass man dieses Ergebnis für die FPÖ als Desaster bezeichnen muss - dies Ergebniss ist eine schallende Ohrfeige für die gesamten Skandale und natürlich auch die Folge von Stronach. Nach allem was die FPÖ im Burgenland aufgefahren hat, nach allem was die FPÖ im Bund gehetzt und verunglimpft hat, hätte die rechte Fraktion bei 10 - 15% landen können, aber sie haben sich ja durch ihre Unehrlichkeit selber ins Bein geschossen. Auf gut deutsch: Dieses Wahlergebnis ist ein Riesenerfolg für Faymann und Spindelegger und übersetzt auf den Bund bedeutet es: FPÖ nur noch bei höchstens 15% wenn morgen Wahlen sind. ********************************************** SilentPain meint am 08.10.2012 12:29:13 Da erwartest Du zu viel, wie ich den Tunichtgut einschätze, schreibt er selten über Winzigkeiten oder Würmer.

fpö rauschhaufen (GAST)
>>
08.10.2012 12:35:26 Antworten

War der braune Mistkäufer auf Facebook schon anwesend?

na danke-es genügt uns (GAST)
>>
08.10.2012 20:09:19 Antworten

der braune haufen den du absonderst

wienerin1003
>>
08.10.2012 09:28:45 Antworten

von den burgenlandlern war nix anderes zu erwarten. es gibt eben keine burgenländerwitze, sondern nur tatsachenberichte.

Andy323
>>
08.10.2012 09:14:35 Antworten

Die Burgenländerwitze gibts nicht umsonst, die sind wirklich so!

EddieJK (GAST)
>>
08.10.2012 09:08:21 Antworten

Mit dem höchsten Verlust würde ich das nicht als Sieg bezeichnen.

EddieJK (GAST) meint am 08.10.2012 09:08:21 (GAST)
>>
08.10.2012 12:13:53 Antworten

Ederl red koan Schoaß, gewonnen hat der der die meisten Stimmen hat, oder kapierst des ned?

MAX POWER
>>
08.10.2012 09:04:14 Antworten

denk der strache heinzi wird sich da auch wieder aus sieger sehen!! hahahahaha

Tunichtgut
>>
08.10.2012 09:01:48 Antworten

@SilentPain,raunz ned -bei Euch haben die Blauen eh 2.1% Stimmen bekommen- Hochgerechnet auf die Einwohnerzahl gibt´s da noch 2 andere in eurem Dörferl die von Politik keine Ahnung haben lol

Was kann man von den Burgenländern (GAST)
>>
08.10.2012 08:19:38 Antworten

denn schon erwarten? rasierer rasierer (GAST) bist wohl auch einer

Frosch
>>
08.10.2012 08:18:19 Antworten

Ein schöner Erfolg für die SPÖ, den man sich angesichts der politischen Großwetterlage so vielleicht nicht erwartet hätte. Offensichtlich kann der Wähler sehr wohl zwischen echter Korruption und diesen Skandalisierungsversuchen gegen unseren Bundeskanzler unterscheiden. Die insgesamt 4 % für die FPÖ schmerzen ein wenig - aber dieser vorläufige Höhenflug wird sicher bald wieder gestoppt werden. :-)

Ehemaliges Westungarn (GAST)
>>
08.10.2012 08:18:06 Antworten

heutiges Burgenland und die Burgenländerwitze dürften auch stimmen.

Traurig (GAST)
>>
08.10.2012 08:13:15 Antworten

Es ist wohl eh schon ewig bekannt, dass im Burgenland nicht viel ankommt... Traurig das diese Menschen dort immer noch nicht aufwachen... Rot & Schwarz, Arbeiter und Industrie, Wo leben diese Wähler das man so blind sein kann?

SilentPain
>>
08.10.2012 07:36:17 Antworten

Die Burgenland-Wahl kann man unmöglich als Maßstab auf Bundesebene heranziehen. Das Burgenland war und bleibt eine SPÖ-Hochburg. Hier wählt man Rot, um für das Beibehalten des Ist-Zustandes einzutreten. Zum Großteil sind das Gemeinden, wo die Bürgermeister kumpelhaft mit den Bürgern umgehen - eben ein wenig anders wie ein Häupl in Wien, der sich ständig auf Konfrontationskurs mit den Wählern befindet. Die Blauen haben sich seit der Spaltung (Rauter/Tschürtz) ein wenig erholt und sehen ebenfalls einem Aufschwung entgegen. Tschürtz und Benkö machen ihre Sache recht gut. Aber auch bei den Blauen sollte man den Maßstab nicht auf Bundesebene beziehen. Allgemein kann man sagen, dass sich erwartungsgemäß nichts Erwähnenswertes getan hat.

SilentPain
>>
08.10.2012 12:29:13 Antworten

@Sag mal (GAST) Weil er zum Verein der „Großraum-Speicherer“ gehört, schätze ich mal, dass er sich da ganz offiziell auf ein Post von mir beruft (3 Jahre zurück; ungefähre Angabe), inoffiziell wird er es schon genauer wissen.-)) … Und zwar so genau, dass wenn ich mich mal nächtens splitterfasernackt auf den Balkon stelle, er am nächsten Morgen garantiert ein Kommentar darüber ablässt.-)) Aber: Ganz offiziell interessiere ich ihn überhaupt nicht! Ich bin ihm nämlich so was von egal! Liest man doch, oder? Beruht ja alles nur auf meiner Einbildung.-)) Obwohl ich mir nicht erklären kann, wie er auf 2,1 % kommt.-))

Sag mal (GAST)
>>
08.10.2012 09:34:04 Antworten

@ SilentPain woher will den der Donaudampfplauderer wissen wo du zu Hause bist?

karl laschnikow (GAST)
>>
08.10.2012 06:45:53 Antworten

den österreichern kannst den letzten groschen wegnehmen, die wählen immer das was da votta, und da grosvotta gewählt haben und daher auch ich. IDIOTEN

SPÖ ole (GAST)
>>
08.10.2012 06:27:12 Antworten

-Gratualition an die SPÖ :)))

Anti-Kapitalismus (GAST)
>>
08.10.2012 06:26:27 Antworten

Ich werd es wohl nie verstehen, warum diese 2 Großparteien immer noch stimmen erhalten, egal was sie auch aufführen. Nicht dass ich eine der anderen unnötigen Fraktionen wählen würde, aber ein leerer Stimmzettel wäre da allemal drinn gewesen!

Wo wo (GAST)
>>
08.10.2012 06:16:33 Antworten

....ist jetzt der hiniche Sedlazeck?

schäferhund (GAST)
>>
08.10.2012 06:14:36 Antworten

Blau-Schwarz muss unter bei den nächsten Wahlen unbedingt verhindert werden.

Dracula (GAST)
>>
08.10.2012 05:44:55 Antworten

Sedlazek, deine großgoscherten Ankündigungen waren wieder einmal Mumpitz und heiße Luft.

rasierer rasierer (GAST)
>>
08.10.2012 04:42:08 Antworten

ICH DACHTE, DIE FPÖ WIRD ÜBERALL HAUSHOCH SIEGEN... ACH JA, DIE FÜHLEN SICH IMMER ALS GEWINNER UND NR.1 AUS GRÖßENWAHN.

@rasierer rasierer (GAST) (GAST)
>>
08.10.2012 07:24:01 Antworten

Klar, bei solche Vollidioten wie die Burgenländer hat eine gute Partei keine Schangse, die Wappler wählen rot, komme was da wolle - Rot bis in den Tod..... Nur die allerdümmsten Kälber (Bgld) wählen ihre Schlächter selber!

Kriegerin
>>
08.10.2012 01:39:59 Antworten

Sie merken nicht, dass sie wieder verloren haben, die lieben Roten. Leider viel zu wenig. Jeder der Rot, Grün oder Schwarz wählt, macht das Chaos in diesem Land noch größer.

SOS_Wien
>>
07.10.2012 22:55:24 Antworten

Mein Beileid!

AAAAAAAAAAAAAAAA (GAST)
>>
07.10.2012 22:26:59 Antworten

Wie war das nochmal mit die FPÖ wird überall an erster stelle stehen? Genau so und nicht anders werden die Wahlen nächstes Jahr verlaufen.

Tunichtgut
>>
08.10.2012 09:04:02 Antworten

tja und was können die anderen Parteien dafür,wenn der Rechtsrotz dort kein Personal findet?

Tyrol Lions Bkh Zucht
>>
08.10.2012 07:07:43 Antworten

aaaaaaaaaaaaaaaaaaa gast dasrot und schwarz so aussieh liegt daran das die blauen und ander klein parteien keinen kandidaten in den meisten kleingemeinden haben

Horbert (GAST)
>>
07.10.2012 22:11:40 Antworten

S P Ö Sieg ?????? Oida was schreibts ihr da, gibts ja net gggggg Gewinner sind blau und Kleinstpartein, die Roten haben unterm Strich verloren. Also was bitte schreibts ihr, und vor allem WARUM? Noch dazu wenn das Ergebnis via ANDERER Medien ohnehin verlautbart wird? Geht euch schon so das Muffel oder wie ???? Ob das Posting erscheint ist bei euch ja ein Roulettspiel !

buxtehude (GAST)
>>
07.10.2012 22:07:16 Antworten

Gesamt gesehen sind die Blauen wieder einmal Gewinner! Es darf keinem wundern weshalb! Rot&Grün sind der Sargnagel für unser Land !