21. Dezember 2011 19:54

Frohe Weihnacht! 

SPÖ: Sparpaket trifft Beamte

Pensions-Stopp auch im Bund - Paket bringt „Hunderte Mio. €“. 

SPÖ: Sparpaket trifft Beamte

Drei Seiten, insgesamt 19 Sparvorschläge. Nachdem wochenlang alle möglichen roten Ideen für neue Steuern zu hören waren, lässt die SPÖ jetzt erstmals mit Sparvorschlägen aufhorchen. ÖSTERREICH liegt ein 19 Punkte umfassendes Experten-Papier vor, das den Verhandlungen mit der ÖVP eine Art Spar-Turbo verleihen soll. Bringen soll das Paket (siehe Tabelle links) einige hundert Millionen im Jahr.

Beamte sollen künftig später in Pension gehen
Haarigste Forderung steht in Punkt 9 unter dem Titel „Angleichung des faktischen Pensionsalters an das gesetzliche im öffentlichen Dienst“. Das heißt nichts anderes, als dass Beamte später in Pension gehen sollen. Derzeit tun sie das im Schnitt mit 61,8 Jahren, was vor allem damit zu tun hat, dass das gesetzliche Pensionsalter für Beamtinnen ebenfalls bei 65 Jahren liegt. Wenn es nach Finanzstaatssekretär Andreas Schieder geht, soll das Pensionsantrittsalter schrittweise auf das gesetzliche von 65 Jahren steigen. Eine erste Maßnahme ist übrigens schon fix: In den letzten Gehaltsverhandlungen mit der Gewerkschaft öffentlicher Dienst wurde das sogenannte Jubiläumsgeld nach 35 Jahren gestrichen – Beamte haben diese „Abfertigung“ meist vor der Frühpension erhalten.

Daneben schont das Papier auch die eigenen SPÖ-Ministerien nicht.

Aus für drei Heeresspitäler und kleine Bezirksgerichte
So sollen die drei Heeresspitäler im (roten) Verteidigungsressort geschlossen werden. Auch die bei Norbert Darabos angesiedelte Heeresbildstelle soll eingespart bzw. ins Kanzleramt übersiedelt werden.

Ansonsten versuchen die SPÖ-nahen Experten durchaus heilige Kühe zu schlachten. So wird es jenen Bezirksgerichten an den Kragen gehen, die nur über einen Richter verfügen. Zudem wollen die Experten Webauftritte der Ministerien vereinheitlichen und auch durch ein „Amt der Bundesregierung“ Abteilungen verschiedener Ministerien, die dieselbe Tätigkeit haben, zusammenlegen oder abschaffen.

Ebenfalls auf der Streichliste stehen die Bundesgärten (z. B. Burggarten in Wien), die den jeweiligen Städten überlassen werden sollten. Wie ÖSTERREICH bereits berichtete, wird das Paket während der Feiertage verhandelt und soll Ende Jänner stehen.

Autor: G. Schröder

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23 Postings
Zillertaler333 meint am 23.12.2011 18:06:01 ANTWORTEN >
Das Wort sparen kennt fayman nur zum volk,aber selber versteht er das nicht.
frendlker meint am 22.12.2011 19:58:10 ANTWORTEN >
der anfang ist ja nicht schlecht, aber da ghört noch mehr. Abgeordnete, wir haben mehr als Deutschland das 10 mal so groß ist. Bundesrat Nationalrat und was da noch alles gibt.
Jedes Bundesland die gleichen Gesetzte. ämter zusammnelegen etc. Ein großes Amt für alle pro Bundesland.
Oracle meint am 23.12.2011 17:11:37
Dtsch. Landtage: 1.860
Ö-Landtage: 448

Dtsch. Bundesrat: 69
Ö-Bundesrat: 62

Mandatare incl. Bundesparlament:
Deutschland: 2.540
Österreich: 693
O::M::G:: meint am 23.12.2011 11:34:54
Welch toller Vergleich Xer
Du schiesst echt den Vogel ab :-)))
Xer meint am 23.12.2011 03:20:04
Österreichisches Parlament: 183 Abgeordnete,
Deutscher Bundestag: 620 Abgeordnete.
NeuesVonGestern meint am 22.12.2011 16:14:54 ANTWORTEN >
politker sind anscheinend nur beim feiern ....dort ein festl, da eine einladung alles graits...kein wunder das nichts weitergeht, wenn die jedesmal einen kater haben...
die ÖVP kennt sich ja überhaupt nix mehr aus, deshalb blockt die auch nur wie eine ziege !!
gott beschütze österr. meint am 22.12.2011 16:01:34 ANTWORTEN >
herr faymann streichen sie zahlungen von sozialschmarotzern.....und politiker mit genug einkommen und polotikpensionen....danke
Sie reden von Einsparungen meint am 22.12.2011 12:06:42 ANTWORTEN >
Herr Faymann das ist lächerlich. Lernen sie mal selber Sparen oder wissen sie nicht was das ist??? Wenn ich alleine 200000.- € für die Verwaltung und Betreuung meiner Facebook Seite rausschmeiße, einen Gehalt habe wo 3 oder 4 Familien leben könnten so glaube ich haben sie die Realität zum Sparen bzw. zum Leben des normalen kleinen Mannes verloren.
Dass die SPÖ für den kleinen Mann oder die unteren Familien da ist das ist nur noch ein Wunschtraum der schon sehr lange ausgeträumt und nicht mehr real vorhanden ist. Ihre Partei war eventuell früher mal das worauf der kleine Bürger von nebenan stolz sein konnte wen er mitgeholfen hat. Heute sind sich sie und Ihre Genossen zu gut um für diese Bürgerschicht was zu tun.
Heute ist nur mehr abzocken angesagt. Genau wie bei allen anderen Parteien in Österreich auch.
Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung!
Felixin meint am 24.12.2011 12:17:50
zu"reden von Einsparungen" dazu gehört auch noch das intensive Packeln mir grünen Pilzen die Nach der Stalinorgel tanzen und gerne weltweit Hammer und Sichel auf grüner Fahne hätten.
Zillertaler333 meint am 22.12.2011 11:59:43 ANTWORTEN >
Ausser sinnlosigkeit nicht positives erreicht.
regel41 meint am 22.12.2011 11:01:20 ANTWORTEN >
Und wann wird die verschlafene Belegschaft im Palament halbiert und der Rest mit einer
radikalen Versorgungskürzung belegt?.
eseppl meint am 22.12.2011 10:21:00 ANTWORTEN >
es wird aber niemand glauben, dass der schwächste kanzler der geschichte irgendetwas gegen die schwarzen durchsetzen kann. der lässt die eigene klientel bluten, und schont lieber die schwarzen schw....
momentan_nicht_futzi meint am 22.12.2011 09:04:10 ANTWORTEN >
Jetzt fehlen nur noch die Frühpensionierungen der Politiker und deren in den Jahren aufgefetten Gehälter und Sonderzahlungen was gestrichen gehören!
Und wo bleibt die Kürzung meint am 22.12.2011 09:01:01 ANTWORTEN >
der viel zu hohen und überbezahlten Gehälter der Politiker. Man kann alles schön färben indem man einige Zuckerl hin schmeißt um vom wichtigen Thema die, die meisten Löcher reißen abzulenken Herr Faymann. Solange die Politik und ihre Hansel nicht bereit sind auch hier einzusparen und zwar mit Lohnkürzungen ihren Solidarbeitrag ans Volk und ans ganze Land zu leisten solange kann man sie und Ihresgleichen nicht mehr ernst nehmen. Sie und Ihre sogenannten Kollegen und KollegInnen der Politik sind wie eine ausgehungerte Kuh die nicht weiß wann es genug ist und alles an sich rafft was sie bekommen kann. Nur jetzt ist der Punkt da wo es genug ist und das Volk nicht mehr zusehen will. Sie haben den Mut stellen sich ans Pult verteidigen die Millionen die vom Geld der Steuerzahler ohne Fragen des Volkes nach Griechenland fließen (ohne Wiederkehr) und trauen sich gleichzeitig von neuen Steuern und Einsparungen zu reden.
WO IST AUSSER DEN ANGEKÜNDIGTEN EINSPARUNGEN IHRE SOLITARABGABE IM ZUGE EINER LOHNKÜRZUNG DER POLITIKERGEHÄLTER ???????? Aber nicht nur um 5 oder 10%.
Frosch meint am 22.12.2011 08:11:35 ANTWORTEN >
Warum wurden hohe und höchste Beamtengehälter noch erhöht???
Felixin meint am 24.12.2011 12:25:35
@Frosch, Gewerkschaftsgeld floss ja in Kassen mit den 3Pfeilen, der Verzi. war der Dirigent, wusste alles und daher hat ihm auch noch keiner ein Haar gekrümmt, aber musste er gleich die ganze Bank opfern?
Frosch meint am 23.12.2011 10:31:06
Hallo Tunichtgut!

Da hst du wahrscheinlich recht - die SPÖ konnte es sich offensichtlich auch nicht erlauben, ihr Klientel (Gewerkschaft) zu verärgern!
Tunichtgut meint am 22.12.2011 17:00:19
@Frosch-hi,
wäre es anders möglich gewesen?
SilentPain meint am 22.12.2011 07:58:31 ANTWORTEN >
Ja, der Spargedanke der Regierung ist da! Leider, wie immer, spart man überall dort, wo es zwar Grund zu sparen gibt, aber nicht, wo es zwingend notwendig wäre!
Ichglaubsmicht meint am 23.12.2011 12:36:49
Tunichtgut
du falsche, dummme Person lass endlich den Silent in Ruhe.
Du bist ja rasent vor Eifersucht.
Kapiers endlich ich mag dich nicht!
So wie wir es wahrnehmen meint am 23.12.2011 11:36:58
solltest du dich verzupfen von den Postern die hier nichts mit dir zu tun haben wollen.Die Gutmütigkeit einiger hast du schon zu genüge ausgeschöpft
Tunichtgut meint am 22.12.2011 17:02:35
@silent,
so wie ich es hier wahrnehme wurde doch schon bei korrupten Beamten eingespart-
oder liege ich falsch?
napoleon meint am 22.12.2011 04:06:48 ANTWORTEN >
Faymann´s Küche wird zugesperrt!
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