16. Oktober 2012 16:46
© APA, Stronach bei der Pressekonferenz in der Orangerie
Neuzugang im Team von Frank Stronach: Laut Wiener Bezirkszeitung wird der ehemalige Wiener ÖVP-Gemeinderat Werner Haubenburger für ihn kandidieren. Der 70-Jährige saß von 1978 bis 1996 im Stadtparlament. Überdies fungierte er einst als Bundesberufsgruppenobmann der Video- und Fernsehtechniker. 2003 erhielt er das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik.
In der mittels Rathauskorrespondenz publizierten Laudatio hieß es damals: "Als Vertreter des 14. Bezirkes war der erfolgreiche Unternehmer vor allem auf die Anliegen und Probleme der Penzinger Bevölkerung spezialisiert. In seinem Beruf als Radio- und Fernsehtechniker hatte Haubenburger eine steile Karriere in der Wiener Wirtschaft gemacht und sich aufgrund seiner Kompetenz und seines Fachwissens hohes Ansehen erarbeitet."
Gegenüber der Bezirkszeitung begründete Haubenburger seinen nun vollzogenen Schritt folgendermaßen: "Einige werden denken, jetzt verrät er seine Ideen. Ich verrate sie nicht, ich wurde verraten."
Stronach präsentiert Partei
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
© Kernmayer
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
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Der Milliardär lud in die Orangerie nach Schönbrunn ein.
Dümmlich ist doch wohl nur: Nicht zu begreifen, was Stronach da wirklich macht.
Er kauft, wirbt, engagiert eine im wahrsten Sinn des Wortes "bunte" Truppe, in der alle bisherigen Parteifarben vertreten sind. Diese schlagkräftige "Universal-Truppe" besteht letztendlich nur aus ein paar relativ bis total unbekannten Provinzpolitikern - also bestenfalls 2te Wahl, aber eigentlich disqualifizierter Ausschuss, der bisher weder durch Leistung auffiel, noch einen zukünftigen Parlamentsplatz gesichert hat.
Das was Stronach da macht, ist wie der Fussballclub-Manager, der in der 1. bis 3. Liga die Spieler von der Dauerersatzbank einkauft und vorab garantieren will: Wir werden Meister! Diesen Manager würde man auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen - beim Stronach finden es Unzufriedene, Nicht-Leistungsträger und die Benachteiligten der Gesellschaft gut. Würde sagen: Schizophrenie des täglichen Lebens.
Aber nicht nur der Geisteszustand eines solchen "Einkäufers" ist bedenklich, sondern auch der, die ihm als 80-jährigem eine politische Wirkung zusprechen. Stronach ist eine One-Man-Show, es gibt keine Garantie oder Hoffnung, dass diese Partei nach ihm noch funktioniert - wenn man jetzt berücksichtigt, dass fast jede wirtschaftspolitische Maßnahme mind. 4 - 7 J. braucht, bis sie nachhaltige Wirkung zeigt, wäre Stronach 85 J. alt, wenn an Maßnahmen nachgebessert werden muss. Wer soll das dann tun?
Sorry, aber so blöd kann man nicht sein. Ich bin einer der größten Bewunderer von H. Schmidt und selbst den würde ich heute nicht wählen, wenn er 80-jährig eine neue Partei gründet - selbst wenn er heute noch einmal bei der SPD kandidieren würde, würde ich annehmen: Altersblödheit.
Aber mit soll jeder freuen, der Stronach wählt, denn dessen Wähler kommen zu mind. 90% aus dem rechten Lager von FPÖ und BZÖ oder dem rechten Flügel der ÖVP - das gefällt mir, denn Stimmenmäßig wird die rechte Reichshälfte keine zusätzlichen %e erwirtschaften, eher wg. dieser Zersplitterung verlieren - deshalb. Danke Herr Stronach.
was wurde aus der Vorstellung mit studenten eine partei zu gründen
Diese leute hätten sicher eine gegenteilige Ansicht zu diesen alten"Zopf" gezeigt, aber modern für die Zeit wären sie für alle gewesen.