09. September 2010 22:37

Bewacht 

Strache mit kugelsicherer Tasche

FPÖ-Chef Strache bei Auftritt in der Lugner City mit Bodyguard.

Strache mit kugelsicherer Tasche
© APA / Schlager

 Dass FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bei Wahlkampfveranstaltungen schuss- und stichsichere Hemden trägt, haben wir bereits berichtet. Nun stellt sich heraus, dass die Sicherheitsmaßnahmen für HC langsam den US-Secret Service vor Neid erblassen lassen würden. Zuletzt fiel aufmerksamen Beobachtern bei Straches Wahlauftakt in der Lugner City auf, dass einer von Straches Leibwächtern mit einer „Aktentasche“ auf der Bühne stand. Darin befand sich aber kein Geheimdokument, sondern eine weitere „Schutzmaßnahme“. Von ÖSTERREICH dazu befragt, bestätigt Strache den „Inhalt“ der Aktentasche: „Das sind aufklappbare schusssichere Matten, die für den Ernstfall gedacht sind, falls jemand auf mich schießen würde.“

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Autor: Isabelle Daniel

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12 Postings
schmetterling11 meint am 15.09.2010 09:02:27 ANTWORTEN >
Traurig, dass man in unserem schönen Land mitlerweile zu solchen "Schutzmaßnamen" greifen muss.
AlreadyGone meint am 10.09.2010 23:23:14 ANTWORTEN >
Wie hat nochmal einer der Gäste beim gestrigen BZÖ Wahlkampfauftakt mit Sonnleitner und Bucher gesagt.
"Unser Seppi braucht keine Kugelsichere Westen".
Da sind man den Unterschied, wir Vertrauen den Österreichern und wir haben nicht nur den besten Obmann mit Josef Bucher wir haben in Wien den besten Spitzenkandidaten den es gibt mit Walter Sonnleitner. Ich hab heute gelesen wie jemand sagte "Der Sonni ist der einzige Lichtblick in dem Haufen".
Für die welche also zwischen Häupl,Strache, Vassilakou und Marek sich nicht entscheiden konnten ist nun mit dem Wirtschaftsfachmann Walter Sonnleitner endlich eine Alternative vorhanden für die Wiener Wahl!
plusminus meint am 10.09.2010 13:41:43 ANTWORTEN >
ein kugelsicherer hanswurst verbreitet seine hasstiraden und das recht volk applaudiert. den kerl ernst zu nehmen fällt schwer, man muss es aber leider doch. gott schütze österreich vor ihm !
summer69 meint am 10.09.2010 10:32:11 ANTWORTEN >
Oje..ich hoffe, es folgen nun keine Details seiner Unterwäsche:-(
weinberl meint am 10.09.2010 08:42:24 ANTWORTEN >
Wie heißt es im Zauberlehrling -> "Die Geister die ich rief, werd ich nicht los ...".
ANGEFANGEN hat der HC Bumsti mit Hasstiraden doch selber und jetzt fürchtet er sich vom Echo ??? ... frei nach dem Spruch
-> wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück !"
Der Bumsti dreht jetzt schon ganz durch ...ist es der WahlkRampfstress oder doch nur die Angst eines Hosensch..ers ?
Tunichtgut meint am 10.09.2010 09:30:01
@weinberl-hallo

mit sicherheit letzteres!
Tunichtgut meint am 10.09.2010 08:16:57 ANTWORTEN >
er sollte mal bei Benedikt XVI zwecks papamobil anfragen-
dürfte kein problem sein,die beiden schwimmen ja auf der selben welle,der bumsti der letzte kreuzritter des abendlandes
teilt ja mit dem oberhirten gewisse vorlieben der vergangenheit!
karpfen meint am 10.09.2010 12:12:04
@Tng
Neonazis haben ein Büro der Sozialistischen Jugend überfallen. Das legen, wobei Schmierereien und andere Details im verwüsteten Lokal darauf auf einen Racheakt schliessen lassen. Die SJ hatte aufgedeckt, dass unter Straches Security vorbestrafte Neonazis sind.
Tunichtgut meint am 10.09.2010 08:08:39 ANTWORTEN >
will da jemand seiner proletarischen wählerschaft
wichtigkeit vermitteln?
am besten wäre ein schalldichter maulkorb!
meinsenfdazu meint am 10.09.2010 07:02:37 ANTWORTEN >
Das Stracherl wird wirklich immer paranoider. Große Klappe, aber die Hosen gestrichen voll. Geschieht ihm ganz recht. Wer Hass sät, wird Hass ernten. Demnächst fährt er mit Panzern auf, damit ihm ja nichts geschieht.
Aber seine martialischen Freunde aus der ultrarechten Szene werden ihn sicher beschützen, damit er keins auf sein edles Haupt bekommt.
Und sowas nennt sich Politker, sitzt im Parlament und will sogar Bürgermeister von Wien werden?!? Wie geistlos muss man sein, um so ein armes Würschterl ernst zu nehmen und zu wählen?
weltrealist meint am 10.09.2010 06:39:17 ANTWORTEN >
jetzt versucht er's auch noch mit der mitleidsmasche. soll heissen nach strache: jemand der sich für die braven und fleissigen leute einsetzt ist in öösterreich gefährdet, dass er erschossen und erstochen wird.
vor wem hat strache eigentlich solche angst? sicher will er uns damit weismachen, dass die bösen, bösem moslems bewaffnet durch die stadt laufen und ihn einfach niederschießen wollen.
jetzt hat ihn die geistige armut vollends erfasst.
karpfen meint am 10.09.2010 04:03:23 ANTWORTEN >
Straches Security rekrutiert sich aus Skinheads, Ex-Knackis und geschassten Polizisten. Die passen auch vom Niveau.
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