1. Februar - Internationale Ereignisse

2004

Bei einer Massenpanik während der alljährlichen Wallfahrt der Moslems werden im Mena-Tal unweit von Mekka mehr als 240 Pilger zu Tode getrampelt.

2003

Die US-Raumfähre "Columbia" wird beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre in Tausende von Stücken zerrissen - die sieben Astronauten sind sofort tot. Die Katastrophe ereignet sich fast auf den Tag genau 17 Jahre nach der Explosion der Raumfähre "Challenger" kurz nach dem Start (28. Jänner 1986). Auslöser des Absturzes war nach späteren Ermittlungen ein Stück Isolierschaum, das beim Start ein Loch in die linke Tragfläche schlug.

1996

Frankreichs Jacques Chirac gibt die Einstellung aller Atomversuche seines Landes bekannt.

1991

Südafrikas weißer Staatschef de Klerk kündigt das Ende der Rassentrennungspolitik an.

1974

In Rio de Janeiro wird der britische Postzugräuber Ronald Biggs gefasst, doch scheitert ein Auslieferungsbegehren.

1946

In Ungarn wird die Republik ausgerufen. Der Bauernpolitiker Zoltan Tildy wird von der Nationalversammlung zum Staatspräsidenten gewählt.

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